Ausstellung „Über Schaukel, Wippe, den Tango und ein Wiegenfest“

Wann:
24. August 2018 – 30. September 2018 ganztägig
2018-08-24T00:00:00+02:00
2018-10-01T00:00:00+02:00
Wo:
Haus Trossbach&Kulturhaus Synagoge
Preis:
Kostenlos

Im Anschluss an einen Workshop findet eine Ausstellung statt, bei der die erarbeiteten Werke der Workshop-Teilnehmer gemeinsam mit Original-Exponaten von Carin Grudda zur Schau gestellt werden – darunter neue Gemälde und Skulpturen der in Italien lebenden Künstlerin. Die Exponate sowie die Workshopergebnisse sind jeweils freitags bis sonntags von 15.00 – 17.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Die Künstlerin – Ihre Workshop-Dozentin
Carin Grudda wird 1953 in Gudensberg bei Kassel geboren. Die documenta begleitet ihre Schulzeit bis zum Abitur. Sie studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Gießen und beendet ihr Studium mit einer Arbeit über den Dadaismus und seine philosophischen Bezüge. Aufenthalte in Rom, Madrid und Miami 1991 führen sie in die künstlerische Praxis.

Bis 1993 lebt und arbeitet Grudda freischaffend in Frankfurt/Main, zieht dann nach Ingelheim/Rh. Während eines Stipendiums des Landes Sachsen 1992 arbeitet sie sich in die Technik der Kaltnadelradierung ein, die sie zu großformatigen Bildkörpern entwickelt. Ein Kunstpreis in Italien führt sie 1998 in die Kunstgießerei Caporrella in Rom. Es entstehen zahlreiche Bronzeplastiken.

Anfang 2001 zieht Grudda nach Lingueglietta/Imperia und gründet den Skulpturenpark „Tra i Mondi“ („Zwischen den Welten“). Mit der Berufung zur 54. Biennale in Venedig 2011 erhält Carin Grudda die Würdigung und internationale Anerkennung ihrer bisherigen Schaffenszeit. Einige ihrer Werke gehören bereits zum Stadtbild und geben Gudensberg
immer wieder ein neues Gesicht.

Mehr unter www.carin-grudda.de