Alter Friedhof: Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wird saniert

Jürgen Hempeler, Stadtverwaltung Gudensberg, Karl-Wilhelm Feger, Bauunternehmen Fröde und Dieter Giese, Vorstandsmitglied der Gudensberger Heimatfreunde, schauen sich die gereinigten Inschriften auf dem Sarkophag an.Die historischen Grabsteine auf dem Alten Friedhof am Fuße des Gudensberger Schlossbergs gehen bis an den Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Sie sind in Stein gehauene Geschichtsbücher und Ergebnisse neuzeitlicher Steinmetzkunst. Einige Jahrhunderte jünger, aber baugeschichtlich nicht minder interessant ist das Ehrenmal für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs, welches sich über den alten Grabsteinen erhebt. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Grund genug für die Stadt Gudensberg, das Ehrenmal zu sanieren, damit heute und in Zukunft das Gedenken an die schrecklichen Geschehnisse wach gehalten werden kann.

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Kinderferienspiele: Abenteuer auf dem Steinzeitspielplatz

Los geht’s in der großen Runde mit Martin Hartmann. In kleinen Gruppen sind die Kinder auf dem weitläufigen Gelände des Steinzeitspielplatzes verteilt: Einige entfachen gemeinsam mit Betreuer Martin Hartmann das Grillfeuer für das anstehende Mittagessen. Im großen Zelt wird eifrig, auch hier unter Anleitung von Betreuern, mit Speckstein gearbeitet oder es entstehen Freundschaftsbänder, die dann die ganzen Ferienspiele über am Handgelenk getragen werden. Einige Jungs hangeln sich den Fitnessparcours entlang und auch am Goldbach mit seinen Tümpeln lässt es sich herrlich spielen.

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Bau von Tierhaltungsanlagen: Stavo-Beschluss soll Lebensqualität sichern

Beispiel für die Festsetzung von Schutz- und Pufferzone im Bebauungsplan.Viele Bürger haben die Befürchtung, dass durch weitere Stallbauten der Wohnwert und die Lebensqualität unzumutbar beeinträchtigt werden. Die Stadt Gudensberg will durch einen Bebauungsplan die Entwicklung im stadtnahen Außenbereich besonders mit Blick auf Tierhaltungsanlagen regeln. Ziel ist es, das typische Landschaftsbild zu erhalten, eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu ermöglichen, entstehende Nutzungskonflikte zu entschärfen und die Lebensqualität der Bewohner zu sichern. Im bisherigen Verfahren kamen alle Beteiligten zu Wort, Interessen wurden abgewogen und flossen in den Plan ein.

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„Mehr Nähe zur Landwirtschaft“: Familientag für die Sinne

Eröffneten den Familientag (v.l.): Benedikt Ehrhardt und Katharina Penke, Mitarbeiter der Raiffeisen Waren GmbH, Reinhard Stieglitz und Dirk Köchler, Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH, Bürgermeister Frank Börner und „Schmeckefuchs“ Thomas Hof. Foto: Rainer Sander„Viele Menschen“, sagt Geschäftsführer Dirk Köchler von der Raiffeisen Waren GmbH mit ihrem Standort in Gudensberg, „haben heute ein distanzierteres Verhältnis zur Landwirtschaft als früher!“ Auf den Dörfern wusste man Bescheid über die Lebensmittel, die ausschließlich aus bäuerlicher Erzeugung stammten. Heute horcht man vor allem auf, wenn es um Probleme, Skandale, Düngung, Pflanzenschutzmittel oder aktuell Nitrat im Boden geht.

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Kameradschaftstreffen: Feuerwehr Gleichen zu Gast in Biskupice

Treffpunkt der Feuerwehren aus Gleichen und Biskupice war das Feuerwehrhaus.Ein Standbein der Städtepartnerschaft zwischen Gudensberg und dem polnischen Jelcz-Laskowice sind die vielen Kontakte der Freiwilligen Feuerwehren. Eine Abordnung der Feuerwehr aus Gleichen besuchte kürzlich ihre Feuerwehrkameraden von Biskupice Olawskie, einem Stadtteil von Jelcz-Laskowice. Ziel des Besuchs war das nähere Kennenlernen sowie der Austausch über feuerwehrtechnische Dinge.

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Rathaus-Erweiterung: Startschuss für Bauarbeiten

Beim Baustellentermin (v.l.): Erol Akyol, Architekturbüro Schwabe, Jürgen Hempeler, Projektleiter Stadtverwaltung Gudensberg, Reinhard Fröde, Bauunternehmen Fröde, Homberg, Jürgen Langhuth, Fa. Langhut-Holzbau Lohfelden, Uwe Wolf, Statikbüro Eisfeld Ingenieure Kassel, und Thorsten Steiner, Architekturbüro Schwabe.Eine wachsende Stadt zieht auch steigenden Bedarf bei der Infrastruktur nach sich: Seit geraumer Zeit besteht im Gudensberger Rathaus Raumnot, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen unter beengten Bedingungen arbeiten. In einigen Monaten wird dieses Problem entschärft sein: Dann können die Büroräume eines Anbaus bezogen werden, der jetzt über dem Bürgerhaus errichtet wird. Innovativ: Der Anbau wird in nachhaltiger Brettstapelbauweise aus Holz errichtet. Jetzt haben die Bauarbeiten begonnen.

Foto beim Baustellentermin (v.l.): Erol Akyol, Architekturbüro Schwabe, Jürgen Hempeler, Projektleiter Stadtverwaltung Gudensberg, Reinhard Fröde, Bauunternehmen Fröde, Homberg, Jürgen Langhuth, Fa. Langhut-Holzbau Lohfelden, Uwe Wolf, Statikbüro Eisfeld Ingenieure Kassel, und Thorsten Steiner, Architekturbüro Schwabe.

 

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VR-PartnerBank unterstützt Hilfsaktion für ukrainische Partnerstadt

Die VR-PartnerBank Chattengau-Schwalm-Eder unterstützt die Hilfsaktion der Stadt Gudensberg. Vorstandsmitglied Thomas Völker (l.) übergab 33 gebrauchte Computer an Bürgermeister Frank Börner und Dieter Buchholz (r.), den Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Gudensberg.Die VR PartnerBank Chattengau-Schwalm-Eder unterstützt die Hilfsaktion der Stadt Gudensberg für die ukrainische Partnerstadt Schtschyrez. Vorstandsmitglied Thomas Völker übergab 33 PCs einschließlich Monitore an Bürgermeister Frank Börner und den Vorsitzenden des Gudensberger Partnerschaftsvereins, Dieter Buchholz. Zusammen mit weiteren Computern und Druckern sollen die Geräte in öffentlichen Einrichtungen der Partnergemeinde eingesetzt werden.

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Tagespflege im Chattengau: Ein Ausflug zu den Schlossberg-Langohren

Besuch bei den Langohren. Mitarbeiter und Gäste der Tagespflege ließen sich bei Simone Schmidt (l.) auf ein kleines Abenteuer ein.Zwei der Unpaarhufer waren schon einmal zu Gast in der Tagespflege im Chattengau, nun war Gegenbesuch angesagt. Gäste der Tagespflege im Chattengau nebst haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern hatten sich auf den Weg zu den Eseln von Simone Schmidt gemacht, die ihre Besucher auf dem Hof in der Metzer Straße herzlich willkommen hieß.

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Kinderhilfswerk und Plukon helfen Gudensberger Erstklässlern

Schulstart mit gefülltem Ranzen (v.l.): Sofyen Gharbi, Integrationsbeauftragter Gudensberg, Sascha Ryffel, Fachbereichsleiter Stadtverwaltung Gudensberg, Mirka Coban, Standortbetreuerin Kinderhilfswerk, Kerstin Asmer, Konrektorin Odenbergschule, Ingrid Reichert, Mach Mit Gudensberg, Ulrike Rücker, Marketingleiterin Plukon, Christiane Borgolte, Rektorin Grundschule Gudensberg, Wolfgang Rudolph, Verwaltungsleiter Plukon, Frank Grundl, Betriebsleiter Plukon und Biser Ivanov, Integrationsberater Gudensberg. Foto: Rainer ZirzowDas Deutsche Kinderhilfswerk und der ortsansässige Geflügelproduzent Plukon haben 22 Schulranzen an Gudensberger Erstklässlerinnen und Erstklässler verschenkt. Damit soll gezielt im Bildungsbereich geholfen werden, denn immer mehr Kinder werden auf Grund ihrer sozialen Herkunft zu Bildungsverlierern. Die Schulranzen sind gefüllt mit Federmappen, Buntstiften und einer Sporttasche.

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