„Wir können mitreden“ – EU2-Bürger im Deutschunterricht

In der kleinen Gruppe wird intensiv an den Deutsch-Sprachkenntnissen gearbeitet. Abeer Mohammad Alhussein (2.v.r.) ist die Lehrerin, Integrationsberater Biser Ivanov (3.v.l.) sorgt für die guten Rahmenbedingungen im F26. Sofyen Gharbi und Biser Ivanov arbeiten in Gudensberg als Integrationsberater. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit sog. EU2-Bürger/innen. Als EU2-Bürger gelten Menschen, die eine Staatsbürgerschaft der 2007 der Europäischen Union beigetretenen Staaten besitzen. Zu diesen Ländern gehören Bulgarien und Rumänien. Über ihre Beratungsarbeit im „F26“ und im täglichen Kontakt haben sie die Erfahrung gemacht, dass viele der EU2 Bürger ihre Deutschkenntnisse verbessern möchten. Grund genug, ein entsprechendes Unterrichtsangebot zu organisieren.

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Kreative Sitzmöbel aus Eiche beim Kettensägen-Seminar

Austausch beim Kettensägen-Workshop. Dabei sind Anleiter Jens Gebhardt von der Hochschule Zwickau-Schneeberg (2.v.r.) und Bürgermeister Frank Börner (r.).Dass man mithilfe einer Kettensäge aus einem massiven Eichenstamm ein kreatives und auch praktisch nutzbares Außen-Sitzmöbel herstellen kann, lernten acht Studenten der Hochschule in Schneeberg (Erzgebirge), die dort Design und Holzgestaltung studieren, bei einem Seminar in Gudensberg.

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Gudensberg wird KOMPASS-Kommune: Polizeipräsident überreicht Plakette

Sie gaben den Startschuss für „Kompass“ in Gudensberg (v.l.): Jan Selchow, Abteilung Prävention Polizeipräsidium Nordhessen, Bodo Briewig, Leiter Abteilung Prävention Polizeipräsidium Nordhessen, Konrad Stelzenbach, Polizeipräsident Nordhessen, Sabine Iffert, Sachgebietsleiterin Ordnung und Soziales Stadt Gudensberg, Bürgermeister Frank Börner, Burcin Demirkapi, Bürgerbüro Stadt Gudensberg, Hubertus Hannappel, Leiter Polizeidirektion Schwalm-Eder und Dieter Rost, Leiter Polizeistation FritzlarNordhessens Polizeipräsident Konrad Stelzenbach überreichte im Rahmen einer kleinen Feierstunde der Stadt Gudensberg die KOMPASS-Plakette an Bürgermeister Frank Börner. Damit ist die Kommune Teil der hessischen Sicherheitsinitiative des Landes. Mit der Auftaktveranstaltung startet Gudensberg nun das KOMPASS-Programm, um künftig passgenaue Lösungen für die Sicherheit vor Ort anzupacken und das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken. Dies geschieht unter der Beteiligung der Gudensberger Bürgerinnen und Bürger. Sie werden die Möglichkeit bekommen, ihre Sicherheitsbedürfnisse in lokale Maßnahmen einfließen zu lassen.

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Ein nettes Gespräch im „Cakau“? Schüler engagieren sich in der Integrationsarbeit

Schülerin Snezhana Zheleva (l.) engagiert sich im F26. Inzwischen erhält sie Verstärkung durch Nikolay Nikolov. Das „F26“, das ehemalige Evangelische Gemeindezentrum in Gudensberg, ist Ort der Begegnung vieler Bürger/innen. Mittlerweile ist es auch zentrale Anlaufstelle für die Integration der Neubürger. Integrationsberater Sofyen Gharbi hat beobachtet, dass sich immer mehr EU2-Bürger aus Bulgarien für eine Mitarbeit in sozialen Einrichtungen der Stadt Gudensberg interessieren und sich engagieren möchten. Ein Paradebeispiel hierfür ist Snezhana Zheleva. Die junge Schülerin der Dr.-Georg-August-Zinn-Schule engagiert sich seit mehreren Monaten ehrenamtlich in der Ehrenamtsbörse Mach-Mit.

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