Gudensberg 2030 – Bürger sind gefragt beim „Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK)“

Im neuen Jahr 2019 wird für den Stadtkern Gudensberg ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nachdem die Innenstadt 2018 in das städtebauliche Förderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen worden ist, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln. Dieses wird vor allem das Wohnen und die Gebäude, die Frei- und Grünflächen, die sozialen und kulturellen Einrichtungen, Handel und Gewerbe, den Verkehr sowie Klima und Energie betrachten.

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Vereinsförderung: Gudensberg unterstützt Vereinsarbeit mit 103.000 €

Vereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens. Auf ehrenamtlicher Grundlage bieten sie vielfältige Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden, sie sind tätig in der Heimat- und Kulturpflege und widmen sich wichtigen sozialen Aufgaben. In Gudensberg sind mehr als 100 Vereine mit tausenden von Mitgliedern registriert. Seit Jahren fördert die Stadt Gudensberg das Vereinsengagement durch direkte und indirekte Zuschüsse. 2018 wurden dafür 103.000 € bereitgestellt.

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Freiwillige Polizeihelfer: Ausbildung gestartet

Zwei Frauen und zwei Männer - die künftigen Freiwilligen Polizeihelfer für Gudensberg (v.l.): Gregor Schnupp, Axel Kirbitz, Sandra Ganss, Polizeipräsident Konrad Stelzenbach, Mediha Topcu, Jan Selchow, Leiter Prävention Polizeipräsidium Nordhessen, und Bürgermeister Frank Börner.16 Freiwillige Polizeihelfer sollen in Gudensberg, Fritzlar und Bad Wildungen durch ihre Präsenz zu mehr Sicherheit im öffentlichen Raum beitragen. Vor kurzem begannen sie ihre Ausbildung und erhielten zum Ausbildungsbeginn ihre Urkunden aus den Händen des nordhessischen Polizeipräsidenten, Konrad Stelzenbach. Die Bürgermeister Frank Börner (Gudensberg), Hartmut Spogat (Fritzlar) und Ralf Gutheil (Bad Wildungen) gratulierten und wünschten den künftigen Polizeihelfern viel Erfolg bei ihrer Tätigkeit.

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Keine Frage des Alters: Junge und ältere Gudensberger erhalten Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement

Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert (l.) und Bürgermeister Frank Börner (2.v.r.) zeichneten die ehrenamtlich aktiven Bürger/innen aus.Zugegeben: Ehrenamt hört sich schon etwas gesetzt an. Der uneigennützige Einsatz für seine Mitmenschen ist aber durchaus nicht nur etwas für ältere Semester, sondern motiviert auch junge Menschen. Einen Beweis dafür lieferte die jüngste Auszeichnungsrunde für ehrenamtliches Engagement in der Gudensberger Stadtverordnetenversammlung: Neben Heinz Karpenstein und Jürgen Preuß, die sich seit vielen Jahren engagieren, wurden sieben Jugendliche durch Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert und Bürgermeister Frank Börner ausgezeichnet. Die Jugendlichen sind Betreuer/innen bei der Stadtjugendpflege, den Ferienspielen und bei anderen Angeboten für Kinder und Jugendliche und damit ein echtes Vorbild, so Bürgermeister Börner.

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Aufzug auf den Schlossberg: Machbar, aber derzeit nicht finanzierbar

Attraktives Ausflugsziel, aber nicht leicht erreichbar: Der Gudensberger Schlossberg. Foto: Paavo BlofieldEin Aufzug zum Schlossberg war ein nachdrücklich vorgetragener Wunsch Gudensberger Bürger, als sie ihre Ideen zur Zukunft der Stadt in 2016 beim 2. Bürgerforum „Zukunft Gudensberg – Lebensqualität stärken“ formulierten. „Dieses Projekt muss leider vorerst ein Wunsch bleiben“, sagte Bürgermeister Frank Börner in seinem Sachstandsbericht zum Thema, den er am Freitag in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung abgab.

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Modern und zweckmäßig: TSV Maden saniert Umkleidehalle

Vereinsvorsitzender Gerd Pfeiffer (Mitte) lud Bürgermeister Frank Börner (r.) und Kai Mardorf, Vorstand VR-Partnerbank Chattengau, zur Besichtigung der sanierten Umkleidehalle ein. Mit mehr als 600 Mitgliedern, die in fünf Sparten, 30 Übungsgruppen und in 10 Sport- und Bewegungsprogrammen aktiv sind, zählt der Turn- und Sportverein (TSV) 1908 Maden e.V. zu den großen Vereinen in der Stadt Gudensberg. Viele ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer engagieren sich mit hohem Zeitaufwand für den Traditionsverein insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Um die Bedingungen für den Sportbetrieb zu verbessern, hat der Verein jetzt seine Umkleidehalle renoviert.

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„Digitale Dorflinden“ erleichtern mobile Internetnutzung

Unterwegs kostenfrei ins Internet: WLAN-Hotspots machen es möglich.Früher war die Dorflinde in vielen ländlichen Gemeinden der zentrale Treffpunkt im Ort. Dort traf man sich und tauschte sich aus. In Gudensberg entstehen in den kommenden Wochen insgesamt zehn „Digitale Dorflinden“, die ebenfalls der Kommunikation dienen sollen. Hinter diesem anschaulichen Begriff stecken öffentliche WLAN-Hotspots, die den Weg zur kostenfreien Internetnutzung bahnen.

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Brandschutzehrenzeichen: Drei Gudensberger Feuerwehrleute ausgezeichnet

40 Jahre im Einsatz (v.l.): Kreisbrandinspektor Torsten Hertel, Dirk Zuschlag, Egbert Sohl, stellvertretende Stadtbrandinspektorin Katrin Möbus, Lothar Heideloff, Landrat Winfried Becker und Bürgermeister Frank Börner. Foto: Schwalm-Eder-KreisFür 40 Jahre aktiven Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren des Schwalm-Eder-Kreises hat Landrat Winfried Becker in Homberg 13 Feuerwehrangehörige mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Mit Egbert Sohl von der Feuerwehr der Kernstadt sowie Lothar Heideloff und Dirk Zuschlag aus Dorla kommen gleich drei Feuerwehrleute, die geehrt wurden, aus Gudensberg. Auch Bürgermeister Frank Börner, der am Termin teilnahm, richtete seinen herzlichen Dank an die Feuerwehrleute.

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Gudensberger Studenten/innen können sich für Marburger Stipendium bewerben

Das Hauptgebäude des Collegium Philippum in Marburg.Für junge Gudensbergerinnen und Gudensberger, die ein Studium in Marburg planen oder dort bereits eingeschrieben sind, gibt es am Collegium Philippinum im Marburger Schloss die Möglichkeit, einen subventionierten Wohnheimplatz zu bekommen. Seit vielen Jahrzehnten gehört die Stadt Gudensberg zu den 28 „Präsentierten“, d.h. zu den Institutionen, die berechtigt sind, pro Semester eine/n Studierende/n als neuen Bewohner der Einrichtung vorzuschlagen. Bei positivem Bescheid gewährt das Collegium einen preiswerten Wohnheimplatz mit der Option auf ein Stipendium mit Büchergeld und freiem Mittagessen.

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