Modern und zweckmäßig: TSV Maden saniert Umkleidehalle

Vereinsvorsitzender Gerd Pfeiffer (Mitte) lud Bürgermeister Frank Börner (r.) und Kai Mardorf, Vorstand VR-Partnerbank Chattengau, zur Besichtigung der sanierten Umkleidehalle ein. Mit mehr als 600 Mitgliedern, die in fünf Sparten, 30 Übungsgruppen und in 10 Sport- und Bewegungsprogrammen aktiv sind, zählt der Turn- und Sportverein (TSV) 1908 Maden e.V. zu den großen Vereinen in der Stadt Gudensberg. Viele ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer engagieren sich mit hohem Zeitaufwand für den Traditionsverein insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Um die Bedingungen für den Sportbetrieb zu verbessern, hat der Verein jetzt seine Umkleidehalle renoviert.

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„Digitale Dorflinden“ erleichtern mobile Internetnutzung

Unterwegs kostenfrei ins Internet: WLAN-Hotspots machen es möglich.Früher war die Dorflinde in vielen ländlichen Gemeinden der zentrale Treffpunkt im Ort. Dort traf man sich und tauschte sich aus. In Gudensberg entstehen in den kommenden Wochen insgesamt zehn „Digitale Dorflinden“, die ebenfalls der Kommunikation dienen sollen. Hinter diesem anschaulichen Begriff stecken öffentliche WLAN-Hotspots, die den Weg zur kostenfreien Internetnutzung bahnen.

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Brandschutzehrenzeichen: Drei Gudensberger Feuerwehrleute ausgezeichnet

40 Jahre im Einsatz (v.l.): Kreisbrandinspektor Torsten Hertel, Dirk Zuschlag, Egbert Sohl, stellvertretende Stadtbrandinspektorin Katrin Möbus, Lothar Heideloff, Landrat Winfried Becker und Bürgermeister Frank Börner. Foto: Schwalm-Eder-KreisFür 40 Jahre aktiven Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren des Schwalm-Eder-Kreises hat Landrat Winfried Becker in Homberg 13 Feuerwehrangehörige mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Mit Egbert Sohl von der Feuerwehr der Kernstadt sowie Lothar Heideloff und Dirk Zuschlag aus Dorla kommen gleich drei Feuerwehrleute, die geehrt wurden, aus Gudensberg. Auch Bürgermeister Frank Börner, der am Termin teilnahm, richtete seinen herzlichen Dank an die Feuerwehrleute.

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Gudensberger Studenten/innen können sich für Marburger Stipendium bewerben

Das Hauptgebäude des Collegium Philippum in Marburg.Für junge Gudensbergerinnen und Gudensberger, die ein Studium in Marburg planen oder dort bereits eingeschrieben sind, gibt es am Collegium Philippinum im Marburger Schloss die Möglichkeit, einen subventionierten Wohnheimplatz zu bekommen. Seit vielen Jahrzehnten gehört die Stadt Gudensberg zu den 28 „Präsentierten“, d.h. zu den Institutionen, die berechtigt sind, pro Semester eine/n Studierende/n als neuen Bewohner der Einrichtung vorzuschlagen. Bei positivem Bescheid gewährt das Collegium einen preiswerten Wohnheimplatz mit der Option auf ein Stipendium mit Büchergeld und freiem Mittagessen.

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„Reinschnuppern und Gefallen finden“ – Vereinspass erleichtert Einstieg in Sport und Kultur

Die Gudensberger Schwimmgemeinschaft ist beim Vereinspass dabei.„Jonas macht das Saxophon spielen wirklich viel Spaß – aber ob das so bleibt?“ „Tennis spielen als Ausgleich für den Bürojob wäre genau das Richtige – aber habe ich dafür genug Zeit?“ Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Bürgerinnen und Bürger, bevor sie den Schritt in einen Verein wagen. Mit dem „Gudensberger Vereinspass“ wird das künftig viel einfacher: Er ermöglicht eine kostenlose Schnuppermitgliedschaft in vielen Gudensberger Vereinen.

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Am Bedarf orientiert: Planungen für neue Kita in Maden

Das neue Kita-Gebäude soll am Ortsrand von Maden entstehen. Um dem Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen in Maden und Obervorschütz nachkommen zu können, plant die Stadt Gudensberg den Bau einer neuen Kindertagesstätte in Maden. Diese Planungen hat die Stadtverordnetenversammmlung durch einen Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan im April 2018 angeschoben. Entscheidendes Kriterium für die Planungen ist ein anhaltender Bedarf an zusätzlichen Plätzen für die Kinderbetreuung in den beiden Stadtteilen Maden und Obervorschütz. Im ganzen Verfahren setzt die Stadt Gudensberg auf Transparenz und eine offene Informationspolitik. Bereits im Juni und September 2018 waren die Pläne in Informationsveranstaltungen vorgestellt worden. Geplant wird eine Einrichtung mit drei Gruppen, die im Bedarfsfall um zwei weitere Gruppen auf fünf Gruppen erweitert werden kann.

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Tickets für Kulturtupfer sind ein beliebtes Weihnachtspräsent

"Kanzlersouffleuse" Simone Solga bringt politisches Kabarett der Spitzenklasse. Foto: Smetek ReichenbachBretter, die stets Spaß und gute Unterhaltung bedeuten: Renommierte Kabarettisten und Comedians geben sich auf der Bühne des Gudensberger Bürgerhauses das Mikro in die Hand. Seit einigen Jahren sorgen die Kasseler Veranstalterin Frauke Stehl und der Fachbereich Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gudensberg gemeinsam für ein kunterbuntes und anspruchsvolles Kleinkunstprogramm mit dem Schwerpunkt Kabarett und Varieté. Die Tickets für die bereits angelaufene Wintersaison eignen sich bestens als Weihnachtsgeschenk. Auch Geschenkgutscheine sind erhältlich.

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EU-2-Bürger: Dialog für eine gelingende Integration

Treffen im „F26“: Bürgermeister Frank Börner (stehend Mitte) im Gespräch mit EU-2-Bürgern. „Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen.“ Dieser dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch zugeschriebene Satz sollte auch heute bedacht werden, wenn es um die Lebenssituation von Migranten in Deutschland geht. Menschen, die angesichts des Arbeitskräftemangels in vielen Branchen dazu beitragen, dass die Wirtschaft funktioniert, die aber auch hier leben und soziale Bedürfnisse mitbringen. Das Zusammenleben von alteingesessenen und neuen Bürgern funktioniert nicht ohne Konflikte. Im Dialog können sie besprochen und ausgeräumt werden. Mit diesem Ziel traf sich kürzlich Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner im Kommunikationszentrum „F26“ mit Neubürgern, die überwiegend aus Bulgarien kommen und in Gudensberger Industriebbetrieben beschäftigt sind.

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„KOMPASS“-Kommune Gudensberg – Die nächsten Schritte für mehr Sicherheit

Der Präventionsrat kam im Gudensberger Rathaus zusammmen. Als erste Kommune in Nordhessen wurde Gudensberg im Oktober 2018 „Kompass-Kommune“. Das bedeutet: Um die Sicherheit auf Straßen und Plätzen, im privaten wie im öffentlichen Bereich zu verbessern, arbeiten die Stadt Gudensberg und die Sicherheitsbehörden des Landes, hier insbesondere die Polizeidienststellen, eng zusammen. Auf der Suche nach örtlichen Lösungen sollen Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Anregungen und Hinweise nimmt die Stadtverwaltung jederzeit gern entgegen. Für das erste Halbjahr 2019 ist ein weiteres Gespräch zum Thema Sicherheit vorgesehen.

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