Bau von Tierhaltungsanlagen: Stavo-Beschluss soll Lebensqualität sichern

Beispiel für die Festsetzung von Schutz- und Pufferzone im Bebauungsplan.Viele Bürger haben die Befürchtung, dass durch weitere Stallbauten der Wohnwert und die Lebensqualität unzumutbar beeinträchtigt werden. Die Stadt Gudensberg will durch einen Bebauungsplan die Entwicklung im stadtnahen Außenbereich besonders mit Blick auf Tierhaltungsanlagen regeln. Ziel ist es, das typische Landschaftsbild zu erhalten, eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu ermöglichen, entstehende Nutzungskonflikte zu entschärfen und die Lebensqualität der Bewohner zu sichern. Im bisherigen Verfahren kamen alle Beteiligten zu Wort, Interessen wurden abgewogen und flossen in den Plan ein.

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„Mehr Nähe zur Landwirtschaft“: Familientag für die Sinne

Eröffneten den Familientag (v.l.): Benedikt Ehrhardt und Katharina Penke, Mitarbeiter der Raiffeisen Waren GmbH, Reinhard Stieglitz und Dirk Köchler, Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH, Bürgermeister Frank Börner und „Schmeckefuchs“ Thomas Hof. Foto: Rainer Sander„Viele Menschen“, sagt Geschäftsführer Dirk Köchler von der Raiffeisen Waren GmbH mit ihrem Standort in Gudensberg, „haben heute ein distanzierteres Verhältnis zur Landwirtschaft als früher!“ Auf den Dörfern wusste man Bescheid über die Lebensmittel, die ausschließlich aus bäuerlicher Erzeugung stammten. Heute horcht man vor allem auf, wenn es um Probleme, Skandale, Düngung, Pflanzenschutzmittel oder aktuell Nitrat im Boden geht.

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Kameradschaftstreffen: Feuerwehr Gleichen zu Gast in Biskupice

Treffpunkt der Feuerwehren aus Gleichen und Biskupice war das Feuerwehrhaus.Ein Standbein der Städtepartnerschaft zwischen Gudensberg und dem polnischen Jelcz-Laskowice sind die vielen Kontakte der Freiwilligen Feuerwehren. Eine Abordnung der Feuerwehr aus Gleichen besuchte kürzlich ihre Feuerwehrkameraden von Biskupice Olawskie, einem Stadtteil von Jelcz-Laskowice. Ziel des Besuchs war das nähere Kennenlernen sowie der Austausch über feuerwehrtechnische Dinge.

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Rathaus-Erweiterung: Startschuss für Bauarbeiten

Beim Baustellentermin (v.l.): Erol Akyol, Architekturbüro Schwabe, Jürgen Hempeler, Projektleiter Stadtverwaltung Gudensberg, Reinhard Fröde, Bauunternehmen Fröde, Homberg, Jürgen Langhuth, Fa. Langhut-Holzbau Lohfelden, Uwe Wolf, Statikbüro Eisfeld Ingenieure Kassel, und Thorsten Steiner, Architekturbüro Schwabe.Eine wachsende Stadt zieht auch steigenden Bedarf bei der Infrastruktur nach sich: Seit geraumer Zeit besteht im Gudensberger Rathaus Raumnot, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen unter beengten Bedingungen arbeiten. In einigen Monaten wird dieses Problem entschärft sein: Dann können die Büroräume eines Anbaus bezogen werden, der jetzt über dem Bürgerhaus errichtet wird. Innovativ: Der Anbau wird in nachhaltiger Brettstapelbauweise aus Holz errichtet. Jetzt haben die Bauarbeiten begonnen.

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VR-PartnerBank unterstützt Hilfsaktion für ukrainische Partnerstadt

Die VR-PartnerBank Chattengau-Schwalm-Eder unterstützt die Hilfsaktion der Stadt Gudensberg. Vorstandsmitglied Thomas Völker (l.) übergab 33 gebrauchte Computer an Bürgermeister Frank Börner und Dieter Buchholz (r.), den Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Gudensberg.Die VR PartnerBank Chattengau-Schwalm-Eder unterstützt die Hilfsaktion der Stadt Gudensberg für die ukrainische Partnerstadt Schtschyrez. Vorstandsmitglied Thomas Völker übergab 33 PCs einschließlich Monitore an Bürgermeister Frank Börner und den Vorsitzenden des Gudensberger Partnerschaftsvereins, Dieter Buchholz. Zusammen mit weiteren Computern und Druckern sollen die Geräte in öffentlichen Einrichtungen der Partnergemeinde eingesetzt werden.

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Tagespflege im Chattengau: Ein Ausflug zu den Schlossberg-Langohren

Besuch bei den Langohren. Mitarbeiter und Gäste der Tagespflege ließen sich bei Simone Schmidt (l.) auf ein kleines Abenteuer ein.Zwei der Unpaarhufer waren schon einmal zu Gast in der Tagespflege im Chattengau, nun war Gegenbesuch angesagt. Gäste der Tagespflege im Chattengau nebst haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern hatten sich auf den Weg zu den Eseln von Simone Schmidt gemacht, die ihre Besucher auf dem Hof in der Metzer Straße herzlich willkommen hieß.

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Kinderhilfswerk und Plukon helfen Gudensberger Erstklässlern

Schulstart mit gefülltem Ranzen (v.l.): Sofyen Gharbi, Integrationsbeauftragter Gudensberg, Sascha Ryffel, Fachbereichsleiter Stadtverwaltung Gudensberg, Mirka Coban, Standortbetreuerin Kinderhilfswerk, Kerstin Asmer, Konrektorin Odenbergschule, Ingrid Reichert, Mach Mit Gudensberg, Ulrike Rücker, Marketingleiterin Plukon, Christiane Borgolte, Rektorin Grundschule Gudensberg, Wolfgang Rudolph, Verwaltungsleiter Plukon, Frank Grundl, Betriebsleiter Plukon und Biser Ivanov, Integrationsberater Gudensberg. Foto: Rainer ZirzowDas Deutsche Kinderhilfswerk und der ortsansässige Geflügelproduzent Plukon haben 22 Schulranzen an Gudensberger Erstklässlerinnen und Erstklässler verschenkt. Damit soll gezielt im Bildungsbereich geholfen werden, denn immer mehr Kinder werden auf Grund ihrer sozialen Herkunft zu Bildungsverlierern. Die Schulranzen sind gefüllt mit Federmappen, Buntstiften und einer Sporttasche.

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Mitmachen beim Leseprojekt „Ich bin eine Leseratte“ in der Mediothek Gudensberg

Neben den Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 5d der Dr. Georg-August-Zinn-Schule gaben den Startschuss für das Leseprojekt (hintere Reihe von links): Barbara Lehmann, Stadtverwaltung Gudensberg, Kerstin Weiss, Mediothek, Jürgen Bubenhagen, Kreissparkasse Schwalm-Eder, Magda Fellmann, Klassenlehrerin der 5d, Lisa Vogel, Stadtverwaltung Gudensberg, Sylvia Heideloff, Mediothek und Stefan Reith, Kreissparkasse Schwalm-Eder. Foto: Kreissparkasse Schwalm-Eder

Lesen macht nur dann richtig Spaß, wenn dahinter kein schulischer Druck steht! Vor diesem Hintergrund hat die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gemeinsam mit der Hessischen Leseförderung das Freizeit-Leseprojekt „Ich bin eine Leseratte“ für Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klassen entwickelt. 2018 nehmen 30 Büchereien an dem Projekt teil, darunter als einzige Bibliothek im Schwalm-Eder-Kreis die Mediothek Gudensberg. Gesucht werden Mädchen und Jungs, die Lust am Lesen haben oder bekommen möchten. Auf sie wartet eine Belohnung.

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Bürgermeister vor Ort: Firma „E-JD“ startet neu in Dissen

Unternehmensstart: Bürgermeister Frank Börner (m.) besucht E-JD-Inhaber Sascha Dörbaum (l.) und Mitarbeiter Björn Jungermann am Firmensitz in Dissen.„Alles mit Strom“ – mit diesem kurzen Satz erklärt Inhaber Sascha Dörbaum das Portfolio des neu gegründeten und in Dissen beheimateten Elektroinstallationsunternehmens, das seinen Sitz in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb hat. Als Bürgermeister Frank Börner zu Besuch ist, steht gerade das neu beschriftete Fahrzeug vor der Tür, ein Schild am Eingang zum Grundstück fehlt noch, sei aber schon bestellt, sagt der staatlich geprüfte Techniker für Gebäudesystemtechnik.

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