Treffpunkt Neujahrsempfang: 400 Gäste beim Jahresauftakt in Gudensberg

Beim Neujahrsempfang in Gudensberg (v.l.): Bürgermeister Frank Börner, Oleg Vasylyshyn, Bürgermeister Schtscyhrez (UKR), Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert, Dr. Bettina Hoffmann, MdB, Reinhard Stieglitz, Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH, Landrat Winfried Becker und Kreistagsvorsitzender Michael Kreutzmann. Foto: Rainer SanderRund 400 Gäste kamen im Februar im Gudensberger Bürgerhaus zusammen, um auf das schon einige Tage alte Neue Jahr anzustoßen – und natürlich auch, um in gelöster Atmosphäre noch einmal das verstrichene Revue passieren zu lassen. Anregungen dazu gab es von Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert, von Bürgermeister Frank Börner und vom Hauptredner des Abends, Reinhard Stieglitz, Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH, der seinen Beitrag unter das Thema „Landwirtschaft – Ein Spannungsfeld zwischen Welternährung und Wertewandel“ stellte.

Musikalisch begleitet wurde der Abend, der nach dem Auftakt viel Platz für interessante Gespräche und Begegnungen bot, durch die Band „Skyline“, mit der Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Schwalm-Eder Nord für ein jazziges Feeling sorgten.

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Zur Powerpoint-Präsentation von Reinhard Stieglitz

Hier finden Sie den Redebeitrag von Bürgermeister Frank Börner:

„Zukunft kann man bauen“
Redebeitrag von Bürgermeister Frank Börner zum Neujahrsempfang der Stadt Gudensberg am 16. Februar 2018
(Es gilt das gesprochene Wort)

Bürgermeister Frank Börner eröffnete den Abend. Foto: Rainer SanderAuch im Namen unseres Stadtverordnetenvorstehers Walter Pippert darf ich Sie in unserem Bürgerhaus ganz herzlich willkommen heißen. Es ist zwar mit Mitte Februar schon etwas spät, aber nicht zu spät, um Ihnen, unseren Bürgerinnen und Bürgern, Freunden und Geschäftspartnern der Stadt Gudensberg ein gutes, erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Gudensberg ist im Gespräch und so verstehen wir auch unsere Einladung. Schön, dass Sie heute Abend da sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, bei Gudensberger Apfelchampagner, Bier und Ahler Worscht miteinander ins Gespräch zu kommen. Ich möchte Sie mit einem Zitat begrüßen, dass die Philosophie, nach der wir in Gudensberg handeln, ganz gut wiedergibt. Antoine de Saint-Exupery hat einmal gesagt:

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“

Millionenstarkes Investitionsprogramm

Auch in Gudensberg weist das städtische Investitionsprogramm den Weg in eine vielversprechende Zukunft, 7 Mio. € sollen in 2018 investiert werden. Kräne, Bagger und eine große Bautätigkeit bestimmen schon jetzt unser Stadtbild. Unter anderem erschließen wir 3 kleinere Baugebiete mit rund 40 Bauplätzen; die sind schon weitgehend vergeben. Mittlerweile ist unser 6. Kindergarten in Planung, die Obernburg erhält ein Erlebniszentrum mit Restauration, der Bauhof wird für 1,6 Mio. € modernisiert, unser Hallenbad mit 1 Mio. saniert, das Rathaus erweitert, was ebenfalls 1 Mio. € kosten wird.

Weitere private und gewerbliche Projekte werden im Laufe des Jahres hinzukommen, vor allem im Bereich des Wohnungsbaus. Auch einige Betriebe investieren in Gudensberg in ihre Zukunft. Aktuell entwickelt die Baugesellschaft Dittmar am westlichen Stadtrand ein kleines Wohngebiet , wo unter anderem der Lazarus Pflegedienst untergebracht sein wird. Auch unsere Kreissparkasse Schwalm-Eder investiert dort in den Wohnungsbau.

In Richtung Fritzlar baut die VR Bank Hessenland ein neues Logistikzentrum und eine neue Unternehmenszentrale für die Fa. Rudolph-Logistik. Am südlichen Stadtrand ist verdichtetes Bauen angesagt. Hier errichtet die VR Partnerbank Chattengau/Schwalm-Eder 33 Wohnungen in der Steinzeitsiedlung, mit Erweiterungsoption auf ca. 50 Wohnungen. Insbesondere bezahlbare Wohnungen sollen hier entstehen und dazu beitragen, die akute Wohnungsnot in Gudensberg zu lindern.

In Obervorschütz stellt die Fa. Mander gerade eine neue Produktionsstätte für orthopädische Schuhe fertig. Der Golfpark Obervorschütz, ein wichtiges Aushängeschild unserer Stadt, erweitert sich um eine Fußballgolfanlage und nur 200 m entfernt vergrößert der Milchhof Griesel seine hochwertige Bio-Speiseeisproduktion.

Zahl der Arbeitsplätze in Gudensberg wächst

Das sind nur ein paar wenige Beispiele für gewerbliche Investitionen in unserer Stadt. Sie stehen für viele innovative Betriebe in Gudensberg und sind eine Voraussetzung dafür, dass sich unsere Stadt positiv weiterentwickeln kann. Ich freue mich , Willi und Ina Mander, Dennis Hilgenberg und Henning Hocke vom GolfPark und die Vorsitzende der Gewerbevereinigung Gudensberg, Isabell Salfer, heute in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

"Skyline" sorgte für die musikalische Umrahmung. Foto: Rainer SanderAuch die Zahl der Arbeitsplätze vor Ort steigt rapide. Laut Hessischer Gemeindestatistik haben die sich von 3.366 im Jahr 2011 um 487 auf 3.853 im Jahr 2017 erhöht. Dieser Trend wird anhalten: Allein die Firma Rudolph-Logistik schafft mit der neuen Logistikhalle und der Unternehmenszentrale mindestens 250 weitere Arbeitsplätze in Gudensberg.

Stellvertretend für die vielen engagierten Unternehmen in unserer Stadt begrüße ich den Kreishandwerksmeister und Präsidenten des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen Frank Dittmar, den Vorsitzenden des Regionalausschusses Schwalm-Eder der Industrie- und Handelskammer Karl-Otto Winter, den Niederlassungsleiter der Rudolph Logistik Gruppe Ralf Trulsen, wie die Vertreter der regional engagierten Banken:

Von der KSK Schwalm-Eder Vorstandsmitglied Michael von Bredow, den Direktor der Geschäftsstelle in Fritzlar Jürgen Bubenhagen und den Leiter der Gudensberger Filiale Stefan Reith. Von der VR PartnerBank eG Chattengau Schwalm-Eder heiße ich die Vorstandsmitglieder Anja Kukuck-Peppler sowie Kai Mardorf herzlich willkommen und von der VR Bank HessenLand eG den Vorstandsvorsitzenden Helmut Euler. Außerdem begrüße ich Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG, Rolf Hocke, Ehrenpräsident des hessischen Fußball-Verbandes und Kriminaldirektor Hubertus Hannappel von der Polizeidirektion Schwalm-Eder, mit der wir sehr gut zusammenarbeiten.

Auch die regionale Presse ist vertreten mit Reiner Sander, Linus Wittich Verlag, Frau von Lengerken von den Heimatnachrichten und in Vertretung für Frau Lange-Michael, Herr Meinicke von der HNA. Wir freuen uns über Ihre Berichte.

Neue Feuerwehrzentrale

Das derzeit größte öffentliche Bauvorhaben wird gerade am nordwestlichen Stadtrand von Gudensberg errichtet. Es ist der neue Feuerwehrstützpunkt und mit rd. 5,5 Mio € Baukosten wirklich ein großer Brocken. Längst überfällig ist dieses Gebäude. Deshalb gilt mein Dank vor allem unseren Feuerwehrkameradinnen- und kameraden. Dank für die lange Geduld, Dank aber auch für Euren Einsatz an der Baustelle. Ohne Euch hätten wir das Dach nicht mehr winterfest hinbekommen.

Gute Atmosphäre im Bürgerhaus. Foto: Rainer SanderIch denke es ist in Eurem Sinne, wenn ich an dieser Stelle unserem Bauleiter und ehem. Stadtbrandinspektor Verdy Ryffel ein ganz dickes Lob ausspreche. Er ist mit der stellvertretenden Stadtbrandinspektorin Katrin Möbus, Stadtbrandinspektor Markus Iffert und vielen anderen Feuerwehrleuten unser Gast. Ehrenamtliches Engagement ist nicht selbstverständlich. Deshalb freue ich mich sehr, dass heute ganz viele Vertreter unserer Vereine und Verbände hier sind. Ihnen allen ein herzliches Willkommen.

Es sind auch Gäste aus der Bundes-, Landes- u. Kreispolitik anwesend. Ich begrüße die frisch gewählte Bundestagsabgeordnete Dr. Bettina Hoffmann, unseren heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke, den Landtagsabgeordneten und echten Chattengauer Günter Rudolph, unseren Landrat Winfried Becker, den Vizelandrat Jürgen Kaufmann und den Kreistagsvorsitzenden Michael Kreutzmann. Unser ehemaliger Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert läßt sich entschuldigen, ist aber durch seine Ehefrau Erika Siebert exzellent vertreten sowie Karl-Heinz Mihr, ehem. Europaabgeordneter und Willi Werner, den Vorsitzenden der FWG.

Gute nachbarschaftliche Beziehungen

Gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen wir auch zu vielen Städten und Gemeinden in Nordhessen. So profitieren wir alle miteinander und voneinander, bringen unsere Region gemeinsam nach vorne. Besonders im Chattengau gibt es da viele gute Beispiele. Deshalb darf ich besonders die Vertreter der anwesenden Städte und Gemeinden begrüßen: Aus Niedenstein begrüße ich Bürgermeister Frank Grunewald, Stadtverordnetenvorsteher Erich Sommer und den Ersten Stadtrat Volker Nitzbon.

Ein Dank an den Hauptredner Reinhard Stieglitz (Mitte) von Bürgermeister Frank Börner und Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert (r.). Foto: Rainer Sander)Ein herzliches Willkommen geht auch an Bürgermeister Mario Gerhold aus Körle, Bürgermeister Edgar Slawik, Guxhagen, Bürgermeister Michael Plätzer aus Schauenburg, thomas petrich den Ersten Beigeordneten der Gemeinde Edermünde, Klaus Dickel, den Ersten Stadtrat aus Fritzlar, Claus Reich, Stadtrat Wilhelm Pflock aus Borken sowie an den ehemaligen Borkener Bürgermeister Bernd Hessler.
Stellvertretend für die Gudensberger Gremienmitglieder begrüße ich unseren Ersten Stadtrat Walter Berle sowie alle Ortsvorsteher unserer Stadtteile. Es freut mich, dass mit Heinrich Soose und Gerhard Kratz und Ute Stöhr drei Gudensberger Stadtälteste unter den Gästen sind.

Herzlich willkommen heiße ich auch die Ehrenstadträte Herbert Heese und Horst Freudenstein, die Ehrenstadträtin Elisabeth Riemenschneider. Unsere Partner in Sachen Energie sind ebenfalls heute vertreten. Von den Städtischen Werken Kassel begrüße ich das Vorstandsmitglied Dr. Thorsten Ebert mit seinem Team. Ein herzliches Willkommen geht auch an den ehemaligen Niedensteiner Bürgermeister Werner Lange, der die Geschäftsführung der FEE gemeinsam mit Lothar Baum von den Städtischen Werken Kassel inne hat, sowie an den Geschäftsführer der EWF, Stefan Schaller.

Intensive Beziehungen mit ukrainischer Partnerstadt

Die weiteste Anreise hatte Bürgermeister Oleg Vasylyschyn aus unserer 1500 km entfernten westukrainischen Partnerstadt Schtschyrez mit seiner Delegation. Schtschyrez hat seine Einwohnerzahl nach einer Gebietsreform auf über 10.000 Einwohner verdoppelt und wir gratulieren dem alten und neu gewählten Bürgermeister Oleg Vasylyschyn ganz herzlich zur gewonnen Wahl.
Schtschyrez hat in Zusammenarbeit mit Gudensberg Zuschüsse aus dem Deutschen Entwicklungsministerium erhalten. Damit konnten Planungen zur Abwasserbeseitigung und zum Bau einer Kläranlage realisiert werden.

Ich bedanke mich bei Joachim Oster vom Ingenieurbüro AGC für die Begleitung und kompetente Beratung und sichere Dir, lieber Oleg, auch für die Zukunft die Unterstützung der Stadt Gudensberg beim Aufbau Deiner Stadt zu.

Liebe Gäste,

Sie haben es sicherlich bemerkt. Wir sind sehr zufrieden in Gudensberg. Wir haben eine gute politische Kultur, die Steuern und Gebühren sind niedrig, die Infrastruktur ist in Ordnung und es gibt ausreichend Spielraum für Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. Aber natürlich leben wir auf keiner Insel. Die gesellschaftlichen Probleme sind besonders auf kommunaler Ebene zu spüren, kommen natürlich auch in Gudensberg an. Deshalb ist die große Politik im Bund und in den Ländern immer gut beraten, die Kommunen als Keimzelle unseres Gemeinwesens nicht zu vernachlässigen, deren Sorgen und Ratschläge ernst zu nehmen.

Wirksame Angebote zur Integration

135 Flüchtlinge leben derzeit in Gudensberg. Ihre Betreuung haben wir dank vieler ehrenamtlicher Kräfte vorbildlich organisieren können, konnten mit dem F 26 sogar ein städtisches Kommunikationszentrum bereitstellen. Aber wie soll es jetzt weitergehen, nach inzwischen 2 ½ Jahren?

Die Gästre nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Foto: Rainer SanderDarüber diskutieren wir ganz oft mit den Vertretern von „Mach Mit“, Frau und Herrn Hamacher und mit unseren Integrationsbeauftragten Soyfen Gharbi und Biser Ivanov. Schön daß Sie da sind. Noch immer ist das Angebot an Sprachkursen völlig unzureichend. Einige Flüchtlinge, außerdem noch sogenannte EU 2- Bürger aus Bulgarien und Rumänien, können noch nicht einmal lesen und schreiben. Der Zugang zum Wohnungsmarkt ist für diesen Personenkreis sehr schwierig. Die Sprachbarriere und eine mangelnde schulische-und berufliche Qualifikation sind die größten Hindernisse für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt.

Eine große Zahl abgelehnter Asylbewerber, z.B. aus sicheren Drittländern wie Afghanistan und dem Kosovo, klagen gegen die Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.
Auch sie wissen nicht, wie es weitergeht, ob und wann sie abgeschoben werden. Die Entscheidungswege sind nach wie vor viel zu lang. Mit diesen Problemen sind wir tagtäglich konfrontiert und fühlen wir uns als Kommune weitgehend alleingelassen. Berlin muss auch die Kommunen stärker unterstützen, sonst wird die Unzufriedenheit wachsen und die Probleme werden größer.

Fachkräfte gesucht

Für unsere Wirtschaft ist das ebenso eine sehr schwierige Situation. Viele Firmen sahen im Flüchtlingsstrom von 2015 nicht nur eine Krise, sondern auch eine Chance, um den Fachkräftemangel, das große Sorgenkind der Wirtschaft, zu beheben. Daimler Chef Dieter Zetsche sprach sogar von einer möglichen „Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder“, so ist es nachzulesen in der Süddeutschen Zeitung. Das Wunder war aber zunächst ein blaues Wunder; die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt erweist sich bis heute als zäh und unzureichend.

Deshalb erlauben Sie mir bitte ganz aktuell von einem Problemfall zu berichten, der exemplarisch für Tausende ähnliche Fälle in Deutschland steht: So wie viele andere Unternehmen sucht auch eine Gudensberger Elektrofirma dringend Fachkräfte, u.a. für eine seit Jahren offene Stelle als Obermonteur für Großbaustellen. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit konnte dafür endlich ein qualifizierter Mitarbeiter aus dem Kosovo gewonnen werden.

Er spricht fließend Deutsch und ist aufgrund seiner 15-jährigen Berufserfahrung als richtige Fachkraft zu bezeichnen. Die Agentur für Arbeit hatte keine Einwände, der unbefristete Arbeitsvertrag wurde schon im letzten Jahr unterschrieben, eine Wohnung in Gudensberg wurde angemietet, die Miete ist bezahlt. Was fehlt, ist einzig und allein das Visum zur Arbeitsaufnahme. 14 Wochen sind inzwischen vergangen. Passiert ist nichts. Die zuständige Behörde teilt routinemäßig mit, derzeit würden sehr viele Menschen aus den Staaten des westlichen Balkans eine Arbeitsaufnahme in Deutschland anstreben, was leider zu unvermeidbaren Verzögerungen und Terminengpässen führe. Ich glaube nicht, dass wir uns das wirklich leisten können.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sie haben es sicherlich bemerkt. Wirtschaft und Gewerbe verstehen wir als einen wichtigen Partner bei der Weiterentwicklung unserer Kommune. Deshalb freut es mich sehr, Ihnen als Redner zum heutigen Neujahrsempfang jemanden ankündigen zu dürfen, der sehr erfolgreich ein großes genossenschaftliches Wirtschaftsunternehmen in der Mitte Deutschlands führt.

Das Unternehmen mit Sitz in Kassel schaut auf eine mehr als 120-jährige Tradition im Handel mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Agrarbereich zurück, erwirtschaftet mit 2.200 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 1,2 Mrd.€ und ist mit einem von über 210 Standorten auch in Gudensberg vertreten. Begrüßen Sie mit mir, den Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH, Herrn Reinhard Stieglitz.

Lieber Herr Stieglitz, wir freuen uns gleich auf ihren Vortrag zum Thema “Landwirtschaft – Ein Spannungsfeld zwischen Welternährung und Wertewandel“. Zunächst hören wir aber noch ein Stück der Musikschule Schwalm-Eder Nord.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!