Gutbesuchte Infoveranstaltung zur Verbrechensprävention

Anschaulich erläuterte Markus Brettschneider, Polizeidirektion Schwalm-Eder, wie man sich vor Betrügern an der Haustür schützen kann. Über den sog. „Enkeltrick“, mit dem vor allem ältere Menschen von skrupellosen Betrügern um ihr hart erspartes Geld gebracht werden, war bereits viel in den Medien zu lesen. Dennoch gibt es immer wieder neue Opfer, die scheinbar noch nicht aufgeklärt wurden. Grund für die Stadt Gudensberg und die hessische Polizei im Rahmen des gemeinsamen „Kompass-Projektes“ zu einer Informationsveranstaltung in das Bürgerhaus einzuladen. Ziel: Wie wird man „klüger als der Betrüger“? Dazu gab es viele Tipps und Hinweise von den Experten der Polizei.

Ein gut besuchtes Bürgerhaus, ein informativer Vortrag, dazu ein Informationsstand, bei dem man nachfragen und sich weitere Hinweise geben lassen konnte. Viele der sich überwiegend älteren Teilnehmer/innen hatten nach der Veranstaltung tatsächlich das Gefühl, nun etwas klüger zu sein. Zu Beginn der Veranstaltung hatte Sabine Iffert, Sachgebietsleiterin Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung, die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Stadtverwaltung gelobt und die Gäste willkommen geheißen.

In seinem Vortrag schilderte Markus Brettschneider von der Polizeidirektion Schwalm-Eder, wie man sich gegen die Betrugsmaschen wirksam schützen kann. Er gab wertvolle Hinweise zum Verhalten in sich anbahnenden Betrugsfällen und sagte auch viel zur Prävention. Für interessierte Bürger/innen sind weitere Veranstaltungen im Rahmen des Kompass-Projektes geplant, die der Chattengau-Kurier rechtzeitig bekanntgeben wird.

Für Nachfragen steht Markus Brettschneider, Polizeidirektion Schwalm-Eder, unter tel. 05681/774-130 zur Verfügung. Informationsmaterial gibt es im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Gudensberg, Rathaus.

 

Informationsmaterial zum Thema liegt weiterhin im Rathaus aus.