Veranstaltungskalender

Aktueller Hinweis – Rückgabe von Tickets

Wegen der Corona-Pandemie mussten zahlreiche Veranstaltungen abgesagt werden.

Wenn Sie Tickets, die im Bürgerbüro erworben wurden, zurückgeben möchten, bringen Sie bitte die Original-Tickets sowie ein ausgefülltes Rückerstattungsformular mit. Das Formular kann hier heruntergeladen und ausgefüllt werden. Den Betrag überweisen wir dann auf Ihr Konto.

Tickets, die in einer Reservix-Vorverkaufsstelle erworben wurden, geben Sie bitte dort zurück.

Kunden, die Tickets im Reservix-Online-Shop erworben haben, erhalten von Reservix eine Nachricht mit den Modalitäten der Rückerstattung.

Die Rückerstattung von Tickets muss bis spätestens 31.12.2020 abgeschlossen sein. Plätze, die noch frei waren oder die wieder frei werden, können neu erworben werden.

 

Tickets für Kulturveranstaltungen der Stadt Gudensberg können Sie online – auch als print at home-Ticket – über unseren Ticketshop oder über den Link beim Termin in diesem Veranstaltungskalender bestellen.

Bitte klicken Sie im Termin auf „Tickets“.

Selbstverständlich erhalten Sie die Tickets für die Gudensberger Kulturveranstaltungen auch im Bürgerbüro des Rathauses.

Da wir auch Veranstaltungen anderer Anbieter in den Veranstaltungskalender aufnehmen, ist dieser Service nicht bei allen Veranstaltungen möglich. In diesen Fällen finden Sie evtl. einen Hinweis, auf welchem Weg Tickets bezogen werden können.

Wir weisen darauf hin, dass allen Kulturveranstaltungen der Stadt Gudensberg Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde liegen.

Sep
12
Sa
Kellerkonzerte in der Altstadt – FÄLLT AUS
Sep 12 um 19:30

Bei den Kellerkonzerten warten erneut wechselnde Kleinkunst-Highlights im stimmungsvollen Ambiente der Altstadtkeller auf die Besucher. Aber auch auf den Altstadtgassen ist wieder einiges los. Die Konzerte beginnen um 19.30 und um 21.30 Uhr.
VK: 18 € (2 Veranstaltungen)

NVV-Extrafahrt Linie 500 um 23.12 Uhr ab Rathaus Gudensberg Richtung Kassel

Sep
18
Fr
Anny Hartmann: NoLobby is perfect! (ausverkauft)
Sep 18 um 19:30

Die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts ist schnörkellos und unangepasst, besitzt einen scharfen Verstand und eine ebenso scharfe Zunge, sie ist inspirierend aktivistisch und erfreulich konstruktiv. „Anny Hartmann vereint in ihrer Person die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn.“ (Volker Pispers)

VK: 24,00 €/AK: 26,00 €

Okt
18
So
Kabarett Theater Distel: Skandal im Spreebezirk
Okt 18 um 18:00

Lach- und Machtgeschichten zur Lage der Nation

Das neue Programm „Skandal im Spreebezirk“ belebt die Ästhetik des Kabaretts in den 1920er Jahren neu und ist somit zugleich – 100 Jahre später – auch eine Hommage an seine Wurzeln hier in Berlin.

„Die Künstler*innen der 20er Jahre benutzten die Collage; also das Verbinden von etwas, das auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, zu einem Gesamtwerk, das stimmig ist, aber Reibungsfläche schafft. Wir haben versucht, diese ursprüngliche Form des Kabaretts neu zu interpretieren“, so Robert Schmiedel und Frank Voigtmann, Autoren des Programms. „In den 20ern kam abends auf die Bühne, was erst tagsüber aufgeschrieben wurde. Damals gab es meist keine fixe Dramaturgie, keine festgelegte Reihenfolge. Aufs Brettl sprang der, der meinte, dass sein Gedicht, sein Couplet, seine Szene gut passen könnte…“

„Skandal im Spreebezirk“ greift diese direkte Buntheit stilistisch auf – und natürlich geht es um die Skandale der Zeit – wie Wohnungsnot, MeToo, German Angst, Bargeld-Aus, … – bis hin zum politisch korrekten Kinderfasching. Und was haben Holland-Tulpen mit der Flucht aus Afrika zu tun, wie soll ein gemeinsames Europa funktionieren, wenn nicht nur die Angelsachsen, sondern nun selbst die Sachsen nicht mitmachen wollen, und warum ersetzt häufiges Bahnfahren die Beauty-Farm – um nur mal einen Einblick in die Themenvielfalt zu erlauben.

Das Programm kommt ohne Grundsituation, ohne Themenschwerpunkt, ohne roten Faden aus. Das Ensemble trifft sich auf der Bühne; man redet, streitet, singt, zitiert, greift an, weicht aus, tanzt. Manchmal flackert eine Thematik auch nur auf, manchmal ist es eher eine Assoziation, die etwas über unsere Gesellschaft erzählt.

Die beiden Autoren Robert Schmiedel und Frank Voigtmann schreiben seit 2005 erfolgreich für verschiedene Kabaretts aus ganz Deutschland. In der DISTEL wurden schon viele Nummern von ihnen gespielt, 2015 verfassten sie das Textbuch für „Einmal Deutschland für alle“. Frank Voigtmann verantwortet dieses Mal auch die Regie und agiert ebenfalls als Schauspier auf der Bühne. Mit ihm sind Jana Kozewa, neu im DISTEL-Ensemble, und Stefan Martin Müller zu sehen. Die musikalische Umsetzung liegt in den bewährten Händen von Matthias Felix Lauschus und Fred Symann.

Skandal im Spreebezirk
Buch: Robert Schmiedel und Frank Voigtmann
Regie: Frank Voigtmann
Ausstattung: Hannah Hamburger
Choreografie: Larissa Puhlmann
Es spielen: Jana Kozewa, Stefan Martin Müller, Frank Voigtmann
Es musizieren: Matthias Felix Lauschus/ Tom Auffarth, Fred Symann/ Guido Raschke
Musikalische Einrichtung: Fred Symann

Kleine Kostprobe: https://www.youtube.com/watch?v=esnPFhCeKAg

Foto: Chris Gonz

Veranstalterin: Kulturbüro Frauke Stehl in Kooperation mit der Stadt Gudensberg

 

 

 

 

 

Mrz
19
Fr
Max Uthoff: Moskauer Hunde – Neuer Termin
Mrz 19 um 19:30

Neuer Termin!

Natürlich gibt es an diesem Abend auch anderes zu tun. Wenn Sie sich nicht ernst genommen fühlen wollen, schalten Sie den Fernseher an. Wenn Sie die Sehnsucht nach Wahrnehmung plagt und Sie gerne auf ihre Funktion als Konsument reduziert werden, rein ins Netz mit Ihnen. Wenn Sie grundsätzlichen Zweifel an den Entscheidungen ihres Lebens verspüren wollen, schauen Sie doch einfach mal, wer da neben Ihnen im Bett liegt.

Oder Sie verbringen einen Abend mit Max Uthoff, der Ihnen alle diese Gefühle auf einmal verschafft. Ein Abend, der einen anderen Menschen aus Ihnen macht: Zwei Stunden älter und mit weniger Geld in der Tasche. Aber sehnen wir uns nicht alle nach Veränderung? Eben. Oder war es das, was wir am meisten fürchten? Woher soll ich das wissen?

Wie auch immer: Max Uthoff kommt. Sie wissen schon, was das für Sie bedeutet.

Foto: Dominic Reichenbach