Sprachkurs im F26 startet

Die Volkshochschule Schwalm-Eder (vhs) bietet nach den Osterferien erneut einen Integrationskurs im F26 in Gudensberg an. Der Integrationskurs besteht aus einem Deutschkurs und einem Orientierungskurs. Er soll an vier Vormittagen in der Woche über einen Zeitraum von rund 9 Monaten stattfinden. Erfahrungsgemäß stammen ca. ¼ der Teilnehmer aus der Stadt, in der der Kurs angeboten wird.

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„Wir in Gudensberg“ – Gewerbevereinigung plant Sammelalbum mit Stickern rund um Gudensberg

Warum ist Gudensberg lebens- und liebenswert? Diese Frage möchte die Gudensberger Gewerbevereinigung (GVG) mit einer ganz besonderen Broschüre beantworten. In einem Sammelalbum mit Stickern sollen die vielfältigen Bereiche der Chattengaukommune gezeigt werden und so zur Begeisterung über die eigene Stadt führen. Das Album steht unter dem Motto „Wir in Gudensberg“ und kann, genau wie die zugehörigen Sticker, nach seiner Fertigstellung im örtlichen Handel erworben werden.

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Sicherheitspaket: Gudensberg bekommt einen „Schutzmann vor Ort“

Die Fußgängerzone Untergasse gehört zum Revier des Schutzmanns vor Ort, Polizeioberkommissar Heiko Ludwig.Durch ein dickes Sicherheitspaket, an dem alle Ordnungsbehörden auf der lokalen Ebene gemeinsam arbeiten, soll die Sicherheit im öffentlichen Raum Gudensbergs gestärkt werden. Jetzt gehen die Stadtverwaltung und die Polizeistation Fritzlar einen weiteren wichtigen Schritt: Mit Polizeioberkommissar (POK) Heiko Ludwig bekommt die Chattengaustadt Unterstützung durch den „Schutzmann vor Ort“ der Polizeistation Fritzlar.

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Jens Siebert als neuer Sport-Coach in Gudensberg im Einsatz

Der 51-jährige Jens Siebert ist beruflich als technischer Angestellter bei der Daimler Truck AG in Kassel tätig und ist seit Januar 2021 als neuer Sport-Coach in Gudensberg im Einsatz. Sport verbindet – das wird auch in Zukunft der Kerngedanke des neuen Sportcoachs Jens Siebert in Gudensberg sein. Ziel des Sportcoachs ist es, die Integration von Flüchtlingen in die Gudensberger Sportvereine weiter zu verbessern. „Ich möchte die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgängerin Nicole Busch weiterführen und zusammen mit der Stadt Gudensberg und den heimischen Vereinen das Angebot für Flüchtlinge weiter ausbauen“, so der neue Sportcoach, der seit Januar im Einsatz ist.

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Kindertagespflege – mehr als nur ein Job!

Archivfoto: Betrieb in einer Gudensberger Kindertageseinrichtung.Kindertagespflege ist als familiennahe und flexible Betreuungsform eine wichtige Säule in der frühkindlichen Bildung. Besonders für Kinder unter drei Jahren bietet die Kindertagespflege Bildung, Erziehung und Betreuung in kleinen Gruppen und mit einer konstanten Bezugsperson an. Die Betreuung in kleinen, altershomogenen Gruppen mit stabilen Bezugspersonen erfüllt die entwicklungspsychologischen Ansprüche der Kleinkinder und unterstützt die Familien aufgrund der flexiblen Betreuungszeiten bei der Vereinbarung von Familie und Beruf.

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Die Gudensberger Altstadt beleben: Begonnene und neue Projekte 2021 im Städtebauförderprogramm

In die Pfarrgasse soll wieder Leben einziehen.Im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ hat die Stadt Gudensberg gemeinsam mit ihren Bürgern ein sogenanntes Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) ausgearbeitet. Darin sind alle Projekte, die mithilfe des Förderprogrammes innerhalb von 10 Jahren realisiert werden sollen, beschrieben. Welche Projekte zur Ausführung kommen, muss jedes Jahr beantragt werden Die Bewilligung erfolgt in der Regel im Herbst. Erst danach darf mit baulichen Maßnahmen begonnen werden, planerische Arbeiten an den einzelnen Projekten dürfen bereits vor der Bewilligung erfolgen.

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„Dolmetscher zwischen den Generationen“

Daniel Nöding ist der neue Jugendpfleger in Gudensberg.Seit dem 1. Februar gibt es mit Daniel Nöding einen neuen Jugendpfleger in der Stadt Gudensberg. Der 38-jährige Sozialarbeiter hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen Einrichtungen der Jugend- und Familienhilfe gearbeitet und ist das neue Gesicht der Stadtjugendpflege. Die größte Herausforderung wird dabei sicher der Zugang zu den jungen Menschen vor Ort sein – und das nicht nur wegen der Corona-Pandemie. In allen Stadtteilen gibt es Jugendräume. Sie sollen neu belebt werden. Jeder Jugendclub könnte seinen eigenen Schwerpunkt erhalten, so Nöding, etwa für Fitnessangebote oder ein Boxcamp.

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