Krankenpflegestationen Gudensberg und Niedenstein: Monika Freudenstein feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum

Seit 25 Jahren für andere im Einsatz: Monika Freudenstein (3. v. l.) mit den Gratulanten (v. l.) Patricia Hempel (stellv. Pflegedienstleiterin), Bürgermeister Frank Börner und Sabine Iffert (Personalrat Stadt Gudensberg).Wie wichtig die Arbeit im Gesundheitswesen, insbesondere in Pflegeeinrichtungen ist, hat uns das vergangene Jahr eindringlich vor Augen geführt. Monika Freudenstein ist eine dieser wertvollen Säulen unserer Gesellschaft – und das bereits seit 25 Jahren. Die Mitarbeiterin der ambulanten Krankenpflegstationen Gudensberg und Niedenstein feierte am 1. Januar ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Dazu gratulierten ihr Bürgermeister Frank Börner, Personalratsmitglied Sabine Iffert und die stellvertretende Pflegedienstleitung Patricia Hempel. „Wir danken Ihnen für Ihre tolle Arbeit und Ihre fortwährende Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen“, so Bürgermeister Börner.

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Abfallsammelstelle öffnet für Abgabe von Weihnachtsbäumen

WeihnachtsbaumAuch in Gudensberg können die ausgedienten Weihnachtsbäume aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehren abgeholt werden. Daher ergeht die Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger, die Entsorgung der Weihnachtsbäume selbst vorzunehmen. Die Bäume können über den Restmüll entsorgt oder in der Grünabfallsammelstelle am Odenberg abgegeben werden.

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Gudensberg gut informiert: Sicherheit in der Stadt


Im Rahmen des kommunalen Sicherheitsprogrammes KOMPASS fand eine Sicherheitsbefragung in der Stadt Gudensberg statt. Daran nahmen 921 Personen teil. Nun liegen die Ergebnisse vor. Da aufgrund der Corona Pandemie keine persönliche Infoveranstaltung abgehalten werden können, möchte die Stadt ihre Bürger via Video Podcast über die Ergebnisse informieren.

Massnahmen sollen für mehr Sicherheit sorgen

Wie kann das Sicherheitsgefühl der Gudensberg Bürger/innen weiter verbessert werden? Ausgehend von den Ergebnissen der Befragung zum Thema Sicherheit haben die Stadt Gudensberg, der Ordnungsbehördenbezirk Habichtswald, der Gudensberger Integrationsbeauftragte, der Verein Mach Mit und die Polizei einen Massnahmenkatalog mit vier Schwerpunkten entwickelt.

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Ergebnisse der KOMPASS-Befragung: Öffentliche Sicherheit soll weiter verbessert werden

In der Stadt Gudensberg fühlen sich 92 % der Bürger/innen tagsüber sicher. Dieses positive Sicherheitsgefühl ist in den Stadtteilen stärker ausgeprägt als in der Kernstadt. Nachts sinkt das Gefühl, in Sicherheit zu sein, insgesamt deutlich ab. Hingegen ist die Befürchtung, Opfer von Straftaten zu werden, nicht sehr ausgeprägt. Häufig gesehene Sicherheitsprobleme hängen mit dem Straßenverkehr, mit illegaler Abfallentsorgung oder unzureichender Straßenbeleuchtung zusammen. Das ergab eine unter Gudensbeger Bürger/innen durchgeführte Befragung, für die jetzt eine Auswertung vorliegt.

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Viele Projekte des Förderprogrammes „Lebendige Zentren“ in der Umsetzung

„Fair – nachhaltig – sozial“, so lautet das Motto des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes der Stadt Gudensberg, das als Leitfaden für das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ dient. Es ist das Ergebnis der zahlreichen Bürgerbeteiligungsveranstaltungen im Jahr 2019. In sechs Arbeitsgruppen entwickelten über 120 Gudensberger Bürgerinnen und Bürger in insgesamt 15 Arbeitstreffen Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität im Fördergebiet in der historischen Altstadt. Deren Bearbeitung erfolgte durch das Fachbüro akp aus Kassel. Es wurden Einzelmaßnahmen mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro bis in das Jahr 2030 entworfen, beschrieben und finanziell und zeitlich kalkuliert. Die Fördermittelquote wird jedes Jahr neu festgelegt und liegt bei aktuell 69,66%. Zur Zeit befinden sich acht der dreißig Einzelmaßnahmen in der Umsetzung. Hier erhalten Sie einen Überblick.

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