„Hagdan der Chattenkrieger – das Mal- und Rätselbuch“ – Gudensberger Mitmach-Heft für Grundschüler druckfrisch erschienen

Im Bild von links: Bürgermeister Frank Börner, Petra Winter (Förderverein), Ingo Seifert-Rösing (Stadt Gudensberg), Monika Maiwald (Konrektorin) und Christiane Borgolte (Rektorin).Wie lebten die Chatten, wie sah ein germanisches Langhaus aus, welche Kleidung trugen Römer und Germanen? Der Magistrat der Stadt Gudensberg hat eine neue Broschüre herausgegeben, mit der diese Fragen im Unterricht besprochen werden können. Sie richtet sich in erster Linie an Grundschüler und wurde von Bürgermeister Frank Börner Ende Mai der Grundschule Gudensberg überreicht.

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Gudensberger Schnelltestzentrum im F26 – Kinder und Erwachsene können sich kostenfrei und ohne Termin auf Corona testen lassen

Qualifizierte Ehrenamtler führen die Schnelltests im F26 durch.Seit Mitte Mai betreibt der Gudensberger Verein Mach-Mit im F26 ein Schnelltestzentrum. Hier können sich Bürger einmal pro Woche ohne Terminvergabe kostenfrei auf das Coronavirus testen lassen können. Die Räumlichkeiten in der Fritzlarer Straße werden durch die Stadt Gudensberg kostenfrei bereitgestellt. Alteingesessene Gudensberger, Neuzugezogene und zum Teil auch aus den umliegenden Gemeinden nutzen dieses Angebot bereits.

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Der direkte Draht zur Stadt

Die AEM-App ist kostenlos und bietet die Möglichkeit, Mängel innerhalb einer Kommune direkt zu melden.Die Straßenlaterne vor Ihrem Haus funktioniert nicht? Sie haben eine Stelle mit illegaler Müllentsorgung entdeckt? Mit der Anregungs- und Ereignismanagement-App (AEM-App) der Stadt Gudensberg können Sie solche Vorkommnisse direkt, schnell und unbürokratisch an die Verwaltung melden. Die AEM-App ist eine Software für Beschwerden und Anregungen innerhalb Kommunen. Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv mit Verbesserungsvorschlägen beteiligen und ihre Interessen mit einfließen lassen.

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Strahlende Gesichter bei der FSG Gudensberg – Übergabe von Sportausrüstung an geflüchtete Mitglieder

BU: Strahlende Gesichter bei der Übergabe: v.l. Amadou Diallo, Sport-Coaoch Jens Siebert, Zeynuddin Taheri, Farid Walizadeh, Sascha Ryffel (Stadt Gudensberg, FSG-Jugendtrainer) und Reza Taheri.Das Förderprogramm „Sport und Flüchtlinge“ steht auch in Gudensberg hoch im Kurs. Es soll dazu beitragen, dass Integration im und durch den Sport erfolgreich ist. Durch die eingesetzten Sport-Coaches soll ein Weg zu den zahlreichen, ortsansässigen Vereinen geschaffen werden. In Gudensberg steht mit Jens Siebert ein neuer Sport-Coach in den Startlöchern. Zwar ist er schon einige Monate im Einsatz, doch bisher wurde er von der Corona-Pandemie ausgebremst.

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Spielplatz Renthof öffnet am 29.05.2021

Spielplatz Renthof öffnet am 29.05.2021.Am 29.05.2021 ist es soweit: die Umgestaltung des Spielplatzes am Renthof ist fertig. Jetzt kann die Spielburg erobert, das Kletternetz ausprobiert und natürlich auch geschaukelt werden. In den Sandkasten läuft Wasser aus einer Pumpe zum Sandburgenbau. Der Spielplatz ist für Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren eingerichtet. Er ist täglich bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Umgestaltung des Spielplatzes ist das erste fertiggestellte Projekt aus dem Städtebauförderprogramm Gudensberg2030.

luca app in Gudensberg: Stadt nutzt kostenfreie Plattform zur schnellen Kontaktnachverfolgung

So funktioniert die Kontaktnachverfolgung mit der luca app. Ab sofort können die Kontaktdaten der Besucher des Gudensberger Rathauses mit der luca app erfasst werden. Nach der Empfehlung des Landes Hessens für den Einsatz der App, hatte der Schwalm-Eder-Kreis Mitte April alle Voraussetzungen geschaffen und die wichtige Schnittstelle zwischen App und Gesundheitsamt eingerichtet. „Die luca app verspricht eine schnellere Kontaktnachverfolgung im Falle einer Corona-Infektion durch das Gesundheitsamt, erspart in den meisten Fällen die Kontaktdatenerfassung per Hand und stellt eine wichtige Unterstützung mit Blick auf Öffnungsperspektiven für unsere Gastronomen, Einzelhändler und Kulturschaffende dar“, erklärt Bürgermeister Frank Börner. Hier beantworten wir wichtige Fragen zur App:

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Nachhaltiges Bauen in Maden: Kita und DGH aus Holz

 Klaus Arlt vom Fachbereich Bauen der Stadtverwaltung Gudensberg (r.) und Bauleiter Bernd Göbel, Architekturbüro Gerlach (Mitte) erläutern Dr. Eberhardt Kettlitz, städtischer Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik die Holzfaserdämmung.Am Ortsrand des Gudensberger Stadtteils Maden läuft zur Zeit die aktuell größte städtische Investition: Dort wird ein Gebäude errichtet, welches ab 2022 eine Kindertageseirichtung sowie eine Gemeinschaftseinrichtung für die Madener Bürger/innen aufnehmen soll. Beim Bau des Gebäudes kommt Holz als Konstruktionsmaterial für das Tragwerk, als Faserplatten und zur Dämmung zum Einsatz. Diese Holzmaterialien stammen aus zertifizierter Forstwirtschaft und tragen die Nachhaltigkeits-Siegel FSC oder PEFC. Damit setzt die Stadt einen wichtigen Baustein ihrer Nachhaltigkeitsstrategie um.

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