„Reinschnuppern und Gefallen finden“ – Vereinspass erleichtert Einstieg in Sport und Kultur

Die Gudensberger Schwimmgemeinschaft ist beim Vereinspass dabei.„Jonas macht das Saxophon spielen wirklich viel Spaß – aber ob das so bleibt?“ „Tennis spielen als Ausgleich für den Bürojob wäre genau das Richtige – aber habe ich dafür genug Zeit?“ Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Bürgerinnen und Bürger, bevor sie den Schritt in einen Verein wagen. Mit dem „Gudensberger Vereinspass“ wird das künftig viel einfacher: Er ermöglicht eine kostenlose Schnuppermitgliedschaft in vielen Gudensberger Vereinen.

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Am Bedarf orientiert: Planungen für neue Kita in Maden

Das neue Kita-Gebäude soll am Ortsrand von Maden entstehen. Um dem Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen in Maden und Obervorschütz nachkommen zu können, plant die Stadt Gudensberg den Bau einer neuen Kindertagesstätte in Maden. Diese Planungen hat die Stadtverordnetenversammmlung durch einen Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan im April 2018 angeschoben. Entscheidendes Kriterium für die Planungen ist ein anhaltender Bedarf an zusätzlichen Plätzen für die Kinderbetreuung in den beiden Stadtteilen Maden und Obervorschütz. Im ganzen Verfahren setzt die Stadt Gudensberg auf Transparenz und eine offene Informationspolitik. Bereits im Juni und September 2018 waren die Pläne in Informationsveranstaltungen vorgestellt worden. Geplant wird eine Einrichtung mit drei Gruppen, die im Bedarfsfall um zwei weitere Gruppen auf fünf Gruppen erweitert werden kann.

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Tickets für Kulturtupfer sind ein beliebtes Weihnachtspräsent

"Kanzlersouffleuse" Simone Solga bringt politisches Kabarett der Spitzenklasse. Foto: Smetek ReichenbachBretter, die stets Spaß und gute Unterhaltung bedeuten: Renommierte Kabarettisten und Comedians geben sich auf der Bühne des Gudensberger Bürgerhauses das Mikro in die Hand. Seit einigen Jahren sorgen die Kasseler Veranstalterin Frauke Stehl und der Fachbereich Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gudensberg gemeinsam für ein kunterbuntes und anspruchsvolles Kleinkunstprogramm mit dem Schwerpunkt Kabarett und Varieté. Die Tickets für die bereits angelaufene Wintersaison eignen sich bestens als Weihnachtsgeschenk. Auch Geschenkgutscheine sind erhältlich.

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EU-2-Bürger: Dialog für eine gelingende Integration

Treffen im „F26“: Bürgermeister Frank Börner (stehend Mitte) im Gespräch mit EU-2-Bürgern. „Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen.“ Dieser dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch zugeschriebene Satz sollte auch heute bedacht werden, wenn es um die Lebenssituation von Migranten in Deutschland geht. Menschen, die angesichts des Arbeitskräftemangels in vielen Branchen dazu beitragen, dass die Wirtschaft funktioniert, die aber auch hier leben und soziale Bedürfnisse mitbringen. Das Zusammenleben von alteingesessenen und neuen Bürgern funktioniert nicht ohne Konflikte. Im Dialog können sie besprochen und ausgeräumt werden. Mit diesem Ziel traf sich kürzlich Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner im Kommunikationszentrum „F26“ mit Neubürgern, die überwiegend aus Bulgarien kommen und in Gudensberger Industriebbetrieben beschäftigt sind.

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„KOMPASS“-Kommune Gudensberg – Die nächsten Schritte für mehr Sicherheit

Der Präventionsrat kam im Gudensberger Rathaus zusammmen. Als erste Kommune in Nordhessen wurde Gudensberg im Oktober 2018 „Kompass-Kommune“. Das bedeutet: Um die Sicherheit auf Straßen und Plätzen, im privaten wie im öffentlichen Bereich zu verbessern, arbeiten die Stadt Gudensberg und die Sicherheitsbehörden des Landes, hier insbesondere die Polizeidienststellen, eng zusammen. Auf der Suche nach örtlichen Lösungen sollen Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Anregungen und Hinweise nimmt die Stadtverwaltung jederzeit gern entgegen. Für das erste Halbjahr 2019 ist ein weiteres Gespräch zum Thema Sicherheit vorgesehen.

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Neue innenstadtnahe Parkplätze in der Bahnhofstrasse

Diese Fläche an der Bahnhofstraße wird künftig als Parkfläche für PKWs zur Verfügung stehen.Der öffentliche Parkraum in der Gudensberger Innenstadt ist knapp und die Bedürfnisse der Parkplatzsuchenden unterschiedlich. Mobile Besucher der Innenstadt möchten ihr Fahrzeug abstellen, um Einkäufe zu tätigen, die gastronomischen Betriebe zu besuchen oder andere Wege zu erledigen. Stellplätze werden aber auch von Mitarbeiter/innen innenstadtnaher Unternehmen belegt. Daher werden oftmals Stellplätze dauerhaft belegt, die eigentlich nur für kürzere Parkzeiten gedacht sind.

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Gedenkstunde erinnerte an Pogromnacht vom 9. November 1938

Die Teilnehmer/innen der Gedenkstunde gedachten der Opfer der Pogromnacht vom 9. November 1938. Foto: Rainer SanderVor 80 Jahren fanden im gesamten damaligen Deutschen Reich Ausschreitungen gegen jüdische Mitbürger statt. An die Geschehnisse erinnerte im Gudensberger Kulturhaus Synagoge eine Gedenkstunde, die wie in den vergangenen Jahren von der Stadt Gudensberg, den christlichen Kirchen, der Dr.-Georg-August-Zinn-Schule (GAZ) und der Arbeitsgruppe Stolpersteine getragen wurde.

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„Für eine friedliche Welt“ – Gedenkstunde zum Volkstrauertag

Gedenkstunde zum Volkstrauertag: Stadtverordnetenvorsteher Walter Pippert, Bürgermeister Frank Börner und Stadtbrandinspektor Markus Iffert (1. Reihe v.l.) nahmen für die Stadt Gudensberg teil. Ein selbst produziertes Hörspiel, Text- und Bildcollagen an der Pinwand, viele Unterrichtshefte und eine Rede zum Volkstrauertag aus Schülerinnensicht. Aus den Beiträgen der Klasse 10a der Dr. Georg-August-Zinn-Schule (GAZ) wurde gut sichtbar, wie intensiv sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Monaten mit dem Thema Erster Weltkrieg mit ihrem Geschichtslehrer Henrik Ernst beschäftigt hatten. Zum Volkstrauertag hatte die Stadt Gudensberg zu einer Gedenkstunde eingeladen, die gemeinsam mit der Schule vorbereitet wurde.

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