Bezahlbarer Wohnraum für Gudensberg – Infoveranstaltung zu Standortalternativen

In Gudensberg ist die Nachfrage nach Wohnraum anhaltend hoch. Gesucht werden besonders Wohnungen im unteren Preisbereich, da in den letzten Jahren viele Sozialwohnungen aus der Preisbindung gefallen sind. Eine Wohnungsbaugesellschaft plant, neue Sozialwohnungen zu errichten. Eine Standortprüfung „Sozialer Wohnungsbau“ soll Aufschluss darüber geben, wo die Wohnungen errichtet werden können. Ergebnisse der Standort- und Alternativenprüfung werden für Mitte Januar 2019 erwartet. Sie sollen in einer öffentlichen Veranstaltung am Montag, den 21.01.2019 um 19.00 Uhr im Bürgerhaus vorgestellt werden. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

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Gudensberg 2030 – Bürger sind gefragt beim „Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK)“

Im neuen Jahr 2019 wird für den Stadtkern Gudensberg ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nachdem die Innenstadt 2018 in das städtebauliche Förderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen worden ist, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln. Dieses wird vor allem das Wohnen und die Gebäude, die Frei- und Grünflächen, die sozialen und kulturellen Einrichtungen, Handel und Gewerbe, den Verkehr sowie Klima und Energie betrachten.

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Aufzug auf den Schlossberg: Machbar, aber derzeit nicht finanzierbar

Attraktives Ausflugsziel, aber nicht leicht erreichbar: Der Gudensberger Schlossberg. Foto: Paavo BlofieldEin Aufzug zum Schlossberg war ein nachdrücklich vorgetragener Wunsch Gudensberger Bürger, als sie ihre Ideen zur Zukunft der Stadt in 2016 beim 2. Bürgerforum „Zukunft Gudensberg – Lebensqualität stärken“ formulierten. „Dieses Projekt muss leider vorerst ein Wunsch bleiben“, sagte Bürgermeister Frank Börner in seinem Sachstandsbericht zum Thema, den er am Freitag in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung abgab.

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Modern und zweckmäßig: TSV Maden saniert Umkleidehalle

Vereinsvorsitzender Gerd Pfeiffer (Mitte) lud Bürgermeister Frank Börner (r.) und Kai Mardorf, Vorstand VR-Partnerbank Chattengau, zur Besichtigung der sanierten Umkleidehalle ein. Mit mehr als 600 Mitgliedern, die in fünf Sparten, 30 Übungsgruppen und in 10 Sport- und Bewegungsprogrammen aktiv sind, zählt der Turn- und Sportverein (TSV) 1908 Maden e.V. zu den großen Vereinen in der Stadt Gudensberg. Viele ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer engagieren sich mit hohem Zeitaufwand für den Traditionsverein insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Um die Bedingungen für den Sportbetrieb zu verbessern, hat der Verein jetzt seine Umkleidehalle renoviert.

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„Digitale Dorflinden“ erleichtern mobile Internetnutzung

Unterwegs kostenfrei ins Internet: WLAN-Hotspots machen es möglich.Früher war die Dorflinde in vielen ländlichen Gemeinden der zentrale Treffpunkt im Ort. Dort traf man sich und tauschte sich aus. In Gudensberg entstehen in den kommenden Wochen insgesamt zehn „Digitale Dorflinden“, die ebenfalls der Kommunikation dienen sollen. Hinter diesem anschaulichen Begriff stecken öffentliche WLAN-Hotspots, die den Weg zur kostenfreien Internetnutzung bahnen.

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Brandschutzehrenzeichen: Drei Gudensberger Feuerwehrleute ausgezeichnet

40 Jahre im Einsatz (v.l.): Kreisbrandinspektor Torsten Hertel, Dirk Zuschlag, Egbert Sohl, stellvertretende Stadtbrandinspektorin Katrin Möbus, Lothar Heideloff, Landrat Winfried Becker und Bürgermeister Frank Börner. Foto: Schwalm-Eder-KreisFür 40 Jahre aktiven Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren des Schwalm-Eder-Kreises hat Landrat Winfried Becker in Homberg 13 Feuerwehrangehörige mit dem Goldenen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Mit Egbert Sohl von der Feuerwehr der Kernstadt sowie Lothar Heideloff und Dirk Zuschlag aus Dorla kommen gleich drei Feuerwehrleute, die geehrt wurden, aus Gudensberg. Auch Bürgermeister Frank Börner, der am Termin teilnahm, richtete seinen herzlichen Dank an die Feuerwehrleute.

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Gudensberger Studenten/innen können sich für Marburger Stipendium bewerben

Das Hauptgebäude des Collegium Philippum in Marburg.Für junge Gudensbergerinnen und Gudensberger, die ein Studium in Marburg planen oder dort bereits eingeschrieben sind, gibt es am Collegium Philippinum im Marburger Schloss die Möglichkeit, einen subventionierten Wohnheimplatz zu bekommen. Seit vielen Jahrzehnten gehört die Stadt Gudensberg zu den 28 „Präsentierten“, d.h. zu den Institutionen, die berechtigt sind, pro Semester eine/n Studierende/n als neuen Bewohner der Einrichtung vorzuschlagen. Bei positivem Bescheid gewährt das Collegium einen preiswerten Wohnheimplatz mit der Option auf ein Stipendium mit Büchergeld und freiem Mittagessen.

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