Einladung zur Bürger-Informationsveranstaltung „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“

Das Einlaufbauwerk für den Goldbach in Maden soll durch weitere Maßnahmen des Hochwasserschutzes ergänzt werden.Für Mittwoch, den 11.05.2022, 18.00 Uhr lädt die Stadt Gudensberg zu einer Bürger-Informationsveranstaltung ein, um dort über den Fortgang des Projekts „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“ zu informieren. Die Veranstaltung findet im neuen DGH am Wotanstein, Hans-Geißer-Straße 1 ein. Das Ingenieurbüro Unger, vertreten durch Herrn Dr. Rötz, wird den aktuellen Stand der Konzepte vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

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Engagement und Solidarität lindert Leid – Flüchtende aus ukrainischen Kriegsgebieten finden Zuflucht in Gudensberg

Treffen im „Café Cakau“ (v.l.): Dodo Hamacher, Sascha Fleddermann und Jochem Hamacher.Rund 110 Menschen aus Kriegsgebieten der Ukraine haben bisher in Gudensberg Schutz gesucht und gefunden. Im Kommunikationszentrum „F26“ finden sie Unterstützung und eine Anlaufstelle. Um sie kümmern sich dort Gemeinwesenarbeiter Sascha Fleddermann sowie Dorothea und Jochem Hamacher vom Verein „Mach-Mit“. Dem Verein stehen weitere Ehrenamtliche zur Seite, zu ihnen zählen auch Zugewanderte aus 2016. Angesichts der wachsenden Zahl von Flüchtenden und vielfältiger Aufgaben kann der Verein weitere Unterstützer:innen gebrauchen.

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Auf der Obernburg wurde wieder gefeiert – Erstes Familienfest nach zwei Jahren Corona-Pause

Der Verein Historisches Schwertfechten Nordhessen ließ die Klingen blitzen.Der Gudensberger Schlossberg ist an seiner höchsten Stelle „nur“ 306 Meter hoch und wird von den umgebenden Höhenzügen in Habichtswald, Knüll und Kellerwald damit locker um das Doppelte überragt. Trotzdem haben es Berg und Burg in sich. Nirgendwo sind die Aussicht und der Rundumblick so markant und so einzigartig, kaum ein Berg bietet so viel „Weitsicht“. Zugleich sind 306 Meter nirgends so steil und lang, wie auf dieser überbauten Basaltkuppe. Wer den Berg erklimmt, fühlt sich doppelt belohnt. Am schönsten ist es, wenn nicht der Berg ruft, sondern die Musik auf dem Berg, das Schauspiel, leckerer Kuchen, bunte Farben und duftender Kaffee.

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Glaserfaserausbau durch „UGG“ und „Glasfaser Plus“: Stadt bemüht sich um Abstimmung

Glasfaserbaustelle am Löhner Weg.Neben dem Unternehmen „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) verlegt derzeit auch die Deutsche Telekom mit ihrem Tochterunternehmen „Glasfaser Plus“ Glasfaserkabel in der Gudensberger Kernstadt. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) lässt einen doppelten Netzausbau zu. Die Kommune, bestätigt der Hessische Städte- und Gemeindebund, kann dies nicht grundsätzlich unterbinden. Allerdings wird der Forderung der Stadt Gudensberg, die Arbeiten, vor allem solche mit Erdbewegungen, zwischen den Wettbewerbern abzustimmen und evtl. Nutzungseinschränkungen im öffentlichen Raum zu minimieren, nicht durchgängig nachgekommen.

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2. Gudensberger Kunstsalon – Vernissage im Kulturhaus Synagoge

Das Gudensberger Künstlerquartier (v.l.n.r): Ursula Huwer, Maria Zackl, Susanne Schnabel, Michaela Spellerberg, Denise Ruppert, Ivonne Kramer und Klaus Borucki..Naturalistische und abstrakte Gemälde, Fotografien, Skulpturen und Installationen: Der 2. Gudensberger Kunstsalon zeigt Werke nordhessischer Künstler, die alle nach 2018 entstanden sind. Am Freitag, 29. April 2022 um 18.00 Uhr findet die Vernissage zu der Ausstellung statt, die vom 30. April bis zum 10. Juni im Kulturhaus Synagoge zu sehen sein wird. Ausstellende Künstler in diesem Jahr sind: Denise Ruppert, Ivonne Kramer, Klaus Borucki, Maria Zackl, Michaela Spellerberg, Susanne Schnabel und Ursula Huwer.

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„Fair Trade Town Gudensberg“: Die Landfrauen ziehen mit

Rosel Brede, Vorsitzende der Gudensberger Landfrauen, (l.) bot mit ihren Vereinsfreundinnen auf dem Gudensberger Ostermarkt fair gehandelten Kaffee an. Unterstützt wird sie von Katharina Wicke, Auszubildende im Gudensberger Rathaus. Nach einem Beschluss der Gudensberger Stadtverordnetenversammlung vom Juli 2021 bereitet die Verwaltung eine Bewerbung als „Fairtrade-Town“ vor, die fairen Handel und nachhaltige Beschaffung fokussiert. Das städtische Gremium sieht die Bewerbung als Teil einer umfassenden städtischen Nachhaltigkeitsstrategie, zu der auch das Stadtentwicklungskonzept „Gudensberg 2030 – fair – nachhaltig – sozial“ gehört. Aus den Bewerbungsunterlagen muss hervorgehen, dass die Bewerbung von Initiativen und Gruppierungen der Stadtgesellschaft unterstützt wird. An Unterstützern eines fairen und nachhaltigen Verhaltens mangelt es in Gudensberg tatsächlich nicht. So bot ein traditionsreicher Gudensberger Verein auf dem Ostermarkt im März ein fair gehandeltes Produkt an: Der örtliche Verein der Landfrauen ist auf fair gehandelten Kaffee umgestiegen. Die Vorsitzende des Landfrauenvereins Gudensberg, Rosel Brede, erzählt, was dahintersteckt.

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DGH am Wotanstein wird eingeweiht

So sieht es aus: Das Mehrzweckgebäude in Maden mit DGH und Kita (Foto: GERLACH Architekten)Nach rund 1,5 Jahren Bauzeit ist es soweit: Das neue Dorfgemeinschaftshaus am Wotanstein in Maden wird am 28. April um 17.30 Uhr offiziell eingeweiht. Zu diesem Anlass bietet die Stadt Gudensberg Führungen durch das Multifunktionsgebäude an, das neben dem DGH auch eine neue Kindertageseinrichtung beherbergt, die bereits Anfang des Jahres ihren Betrieb aufgenommen hat. Um die Führungen planen zu können, bitten wir alle Interessierten um vorherige Anmeldung (hier klicken). Der Anmeldungslink zu der Online-Plattform cituro ist in der Meldung zur DGH-Einweihung auf der Startseite zu finden.

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