„Schutzmann vor Ort“: Erste Sprechstunde im Rathaus

Die Fußgängerzone Untergasse gehört zum Revier des Schutzmanns vor Ort, Polizeioberkommissar Heiko Ludwig.Polizeioberkommissar (POK) Heiko Ludwig von der Polizeistation Fritzlar ist der „Schutzmann vor Ort“ für Gudensberg. Die erste Bürgersprechstunde von POK Ludwig findet am Donnerstag, den 15. April 2021, in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr im Rathaus, Kasseler Str. 2, Erdgeschoß, Zimmer 15, statt. Bürger/innen, die ein Gespräch mit POK Ludwig führen möchten, werden gebeten, wegen der Corona-Hygieneregeln vorher einen Termin zu vereinbaren.

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Odenbergturm auf Herz und Nieren geprüft – Ausflugsziel ist standsicher

Mit einer Hebebühne begutachtet Dr.-Ing Johannes Hummel vom Büro EFG Beratende Ingenieure GmbH Fuldabrück den Odenbergturm.Wer in Gudensberg hoch hinaus will, muss den 381 m hohen Odenberg besteigen. Noch weiter aufwärts geht’s auf dem Odenbergturm, mit dem man die 400 Höhenmeter knacken kann. Ende März wurde der 1885 errichtete und danach mehrfach instand gesetzte Holzturm einer eingehenden Prüfung auf Herz und Nieren unterzogen. Vorläufiges Ergebnis der Experten vom Büro EFG Beratende Ingenieure GmbH Fuldabrück: Die Standsicherheit des Turmes ist gewährleistet. Dennoch nehmen die Ingenieure derzeit weitergehende Berechnungen vor, um statische Daten und die Windlast zu ermitteln.

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Stand-Sicherheit: Fachtechniker prüft Grabmale auf Friedhöfen

Der technische Prüfer René Weissbach prüft eine Grabstätte auf dem Friedhof in Maden. Das Bausachverständigen-Büro Becker aus Grävenwiesbach bei Gießen prüft in regelmäßigem Abstand die rund 1.100 Grabmale auf den Gudensberger Friedhöfen auf Standsicherheit, denn durch umfallende oder kippende Grabsteine können schwere Unfälle entstehen. Nach den Prüfungen vor wenigen Tagen hatte der technische Prüfer René Weissbach eine gute Nachricht für die Gudensberger Friedhofsverwaltung: Lediglich 2 Grabmale sind derzeit nicht standsicher, so wenig wie noch nie.

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Kulturprogramm: Obernburgfest und Schmeckefuchs fallen aus – Veranstaltungsreihe auf Märchenbühne in Planung

Der „Schmeckefuchs“-Frack bleibt ein weiteres Jahr im Kleiderschrank: Schauspieler Thomas Hof in seiner Lieblingsrolle. Foto: Rainer SanderWegen der anhaltenden Corona-Pandemie können weiterhin keine größeren Kulturveranstaltungen stattfinden. Die Stadt Gudensberg hat daher das Obernburgfest (26.04.) und das Gastronomiefestival „Schmeckefuchs“ (09.05.) abgesagt. Doch nicht nur Absagen gibt es zu verkünden: Für die Sommermonate (Juni – August) sollen wieder kleinformatige Veranstaltungen auf der Märchenbühne stattfinden – wenn es Inzidenzen und die dann geltenden Vorgaben erlauben.

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Sprachkurs im F26 startet

Die Volkshochschule Schwalm-Eder (vhs) bietet nach den Osterferien erneut einen Integrationskurs im F26 in Gudensberg an. Der Integrationskurs besteht aus einem Deutschkurs und einem Orientierungskurs. Er soll an vier Vormittagen in der Woche über einen Zeitraum von rund 9 Monaten stattfinden. Erfahrungsgemäß stammen ca. ¼ der Teilnehmer aus der Stadt, in der der Kurs angeboten wird.

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„Wir in Gudensberg“ – Gewerbevereinigung plant Sammelalbum mit Stickern rund um Gudensberg

Warum ist Gudensberg lebens- und liebenswert? Diese Frage möchte die Gudensberger Gewerbevereinigung (GVG) mit einer ganz besonderen Broschüre beantworten. In einem Sammelalbum mit Stickern sollen die vielfältigen Bereiche der Chattengaukommune gezeigt werden und so zur Begeisterung über die eigene Stadt führen. Das Album steht unter dem Motto „Wir in Gudensberg“ und kann, genau wie die zugehörigen Sticker, nach seiner Fertigstellung im örtlichen Handel erworben werden.

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