Gudensberg 2030
Baumaßnahmen an der Obernburg starten
Während der Bauzeit wird das Begehen und Befahren des direkten Weges zur Obernburg nicht möglich sein. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Veranstaltungsbetrieb, da notwendige Lieferfahrten für den Aufbau nicht möglich sind. Aus diesem Grund wird das beliebte Obernburgfest in diesem Jahr leider entfallen. Auch der Filmabend der Obernburgfreunde kann dieses Jahr nicht auf der Burg ausgerichtet werden und findet alternativ auf der Märchenbühne statt. Mit Abschluss der Arbeiten wird die Obernburg wieder uneingeschränkt erreichbar sein und neben den beiden beliebten Veranstaltungen auch Raum für neue Möglichkeiten kultureller Veranstaltungen und gemeinschaftliche Erlebnisse bieten.
Zugang zur Burg über Südseite möglich
Der Zugang zur Obernburg bleibt während dennoch möglich: Besucherinnen und Besucher können die Burg weiterhin zu Fuß über den Waldweg entlang der Südseite erreichen. Damit bleibt die Obernburg auch während der Bauphase als Ausflugsziel zugänglich, wenn auch mit Einschränkungen.
"Ich bin sehr froh, dass dieses Projekt nun umgesetzt wird“,
erklärt Bürgermeisterin Sina Massow.
„Die bessere Erreichbarkeit der Obernburg dient den Besuchern und erleichtert den Veranstaltungsbetrieb enorm."
Städtebauförderung für ein lebendiges Gudensberg
Gudensberg wurde im Jahr 2018 in das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ – heute „Lebendige Zentren“ – aufgenommen. In einem intensiven Beteiligungsprozess entstand daraufhin das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „Gudensberg 2030. Fair.nachhaltig.sozial“, das vom Land Hessen genehmigt wurde.
Ziel des Programms ist es, das Stadtzentrum als lebendigen, vielfältigen und attraktiven Ort zu gestalten. Gefördert werden öffentliche und private Projekte in den Bereichen Wohnen, Freiflächen und öffentlicher Raum, Gewerbe und Handel, Verkehr, Soziales und Kultur innerhalb des Fördergebiets in der Kernstadt
