„Der Mensch im Mittelpunkt“ – Andreas Hesse ist Pflegedienstleiter der Tagespflege im Chattengau

Für das Foto hat Andreas Hesse, neuer Pflegedienstleiter der „Tagespflege im Chattengau“, am Schreibtisch Platz genommen. Ansonsten versucht er, so oft wie möglich bei den Gästen zu sein. „Klar“, sagt Andreas Hesse, „die Arbeit am Computer gehört auch mit dazu, aber wichtig ist für mich, mit unseren Gästen, überwiegend Menschen mit einer Demenzerkrankung, zusammen sein zu können und ihnen mehr Lebensqualität zu verschaffen.“ Der examinierte Altenpfleger ist seit dem 1. Februar 2019 Pflegedienstleiter der Tagespflege im Chattengau. Bei ihm laufen die Fäden für den Betrieb der Einrichtung in der Gudensberger Untergasse zusammen.

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Bürgerbefragung zum Thema Sicherheit startet Ende März

Die Rathaus-Mitarbeiterinnen Sabine Iffert (l.) und Burcin Demirkapi sehen den Fragenbogen zum Thema Sicherheit durch. Gemeinsam mit dem Land Hessen und der Polizei arbeitet die Stadt Gudensberg daran, die Sicherheit auf Straßen und Plätzen, im privaten wie im öffentlichen Bereich zu verbessern. Dazu nimmt Gudensberg am „Kompass“-Programm teil. Nun soll durch eine Befragung ermittelt werden, was Bürgerinnen und Bürger zum Thema Sicherheit denken, wie sie die Lage einschätzen und welche Maßnahmen sie für sinnvoll halten. 3.700 nach dem Zufallsprinzip ausgesuchte Bürger/innen erhalten daher ab Ende März Post: Sie werden gebeten, einen Fragebogen zum Thema Sicherheit auszufüllen.

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Nächster Schritt zu mehr Sicherheit: Erste Kompass-Konferenz

Bürgermeister Frank Börner (stehend) begrüßt Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Gudensberger Sicherheitskonferenz.Nachdem die Stadt Gudensberg am 1. Oktober 2018 durch Nordhessens Polizeipräsident Konrad Stelzenbach die KOMPASS-Plakette verliehen bekam und seitdem Teil der hessischen Sicherheitsinitiative des Landes ist, folgte nun der nächste Schritt: Am vergangenen Donnerstag fand auf Einladung der Stadt die erste Sicherheitskonferenz des Programms statt.

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Bienenfleißig – Berufsimker Oliver Hohmann hat sich in Gleichen niedergelassen

Honig von Bienen aus der Region: Imker Oliver Hohmann (l.) und Bürgermeister Frank Börner präsentieren im Hofladen einige Produkte. Schon am Eingang des Hofes in Gleichen erhält der Besucher einen netten Hinweis: „Hier wohnt ein Imker mit seinem Schwarm“. Viele Bienen-Schwärme nennt Oliver Hohmann sein eigen. Der Neu-Gleichener ist einer der wenigen Berufsimker in der Region und seit 2017 in dem Gudensberger Stadtteil ansässig. Den Bauernhof in der Raiffeisenstraße hat er für seinen Bedarf umgebaut.

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Europäische Achse: Neue Infotafel informiert über Partnerstädte

Shake Hands vor der neuen Tafel (v.l.): Die Bürgermeister Bogdan Szczęśniak (Jelcz-Laskowice), Frank Börner (Gudensberg) und Oleh Vasylyshyn (Schtschyrez). Foto: Rainer SanderVon Gudensberg rund 600 Kilometer östlich und man ist in der polnischen Partnerstadt Jelcz-Laskowice. Nochmal 600 Kilometer weiter und man befindet sich im ukrainischen Schtschyrez. Nicht nur geografisch bilden die drei miteinander verschwisterten Kommunen eine europäische Achse. Dies zeigt die Karte auf einer Tafel zu den Gudensberger Städtepartnerschaften, die jetzt vor dem Bürgerhaus aufgestellt wurde.

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Dr. Karsten Heyner zum neuen Wildschadensschätzer berufen

Neues Ehrenamt: Dr. Karsten Heyner (Mitte) erhält von Bürgermeister Frank Börner (r.) die Urkunde, mit der er als Wildschadensschätzer für die Stadt Gudensberg berufen wird. Links die zuständige Rathaus-Mitarbeiterin Jennifer Horn. Wenn nach einem Wildschaden zwischen dem betroffenen Landwirt und dem für sein Revier verantwortlichen Jagdpächter trotz Schadensfeststellung durch die Kommune und Gütetermin keine Einigung erzielt werden konnte, tritt der kommunale Wildschadensschätzer in Aktion. Für die Gudensberger Gemarkung hat nun Dr. Karsten Heyner aus Dorla diese Aufgabe übernommen. Kürzlich erhielt er seine Berufungsurkunde von Bürgermeister Frank Börner.

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Abwasserband Mittleres Emstal: Start ins Jahr mit Schuldenstand Null

Eine öffentliche Einrichtung, die ihre Aufgaben auf neuestem technischen Stand und dazu noch ohne Schulden erbringt – gibt es die? Ja, sogar direkt vor Ort: Der Abwasserverband Mittleres Emstal mit Sitz in Gudensberg ist verantwortlich für die umweltgerechte Entsorgung der Abwässer von rund 17.000 Einwohnern aus Gudensberg, Niedenstein und vier Fritzlarer Ortsteilen. In das Jahr 2019 ist der Verband, dem Bürgermeister Frank Börner vorsteht, mit Schuldenstand Null gestartet. Aber auf den Verband warten neue Herausforderungen.

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