Europäische Achse: Neue Infotafel informiert über Partnerstädte

Shake Hands vor der neuen Tafel (v.l.): Die Bürgermeister Bogdan Szczęśniak (Jelcz-Laskowice), Frank Börner (Gudensberg) und Oleh Vasylyshyn (Schtschyrez). Foto: Rainer SanderVon Gudensberg rund 600 Kilometer östlich und man ist in der polnischen Partnerstadt Jelcz-Laskowice. Nochmal 600 Kilometer weiter und man befindet sich im ukrainischen Schtschyrez. Nicht nur geografisch bilden die drei miteinander verschwisterten Kommunen eine europäische Achse. Dies zeigt die Karte auf einer Tafel zu den Gudensberger Städtepartnerschaften, die jetzt vor dem Bürgerhaus aufgestellt wurde.

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Dr. Karsten Heyner zum neuen Wildschadensschätzer berufen

Neues Ehrenamt: Dr. Karsten Heyner (Mitte) erhält von Bürgermeister Frank Börner (r.) die Urkunde, mit der er als Wildschadensschätzer für die Stadt Gudensberg berufen wird. Links die zuständige Rathaus-Mitarbeiterin Jennifer Horn. Wenn nach einem Wildschaden zwischen dem betroffenen Landwirt und dem für sein Revier verantwortlichen Jagdpächter trotz Schadensfeststellung durch die Kommune und Gütetermin keine Einigung erzielt werden konnte, tritt der kommunale Wildschadensschätzer in Aktion. Für die Gudensberger Gemarkung hat nun Dr. Karsten Heyner aus Dorla diese Aufgabe übernommen. Kürzlich erhielt er seine Berufungsurkunde von Bürgermeister Frank Börner.

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Abwasserband Mittleres Emstal: Start ins Jahr mit Schuldenstand Null

Eine öffentliche Einrichtung, die ihre Aufgaben auf neuestem technischen Stand und dazu noch ohne Schulden erbringt – gibt es die? Ja, sogar direkt vor Ort: Der Abwasserverband Mittleres Emstal mit Sitz in Gudensberg ist verantwortlich für die umweltgerechte Entsorgung der Abwässer von rund 17.000 Einwohnern aus Gudensberg, Niedenstein und vier Fritzlarer Ortsteilen. In das Jahr 2019 ist der Verband, dem Bürgermeister Frank Börner vorsteht, mit Schuldenstand Null gestartet. Aber auf den Verband warten neue Herausforderungen.

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Gudensberger Haushalt für 2019 eingebracht

Bürgermeister Frank Börner hat in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 31. Januar 2019 den Haushaltsplan sowie die Haushaltssatzung für das Jahr 2019 eingebracht. Nachstehend veröffentlichen wir den Redetext im Wortlaut. Der Haushalt wurde zur weiteren Beratung in die Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung überwiesen.

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„Helfen kann man lernen!“

Jugendpfleger und GSH-Coach Martin Storm (stehend) erläutert, wie man/frau richtig hilft.Gudensberg ist neben Kassel und Korbach eine von drei nordhessischen Kommunen, die das Präventionsprogramm „Gewalt-Sehen-Helfen“ (GSH) aktiv anbieten. In diesem vom Frankfurter Präventionsrat entwickelten Programm werden praktische Tipps und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man in einer Konfliktsituation im öffentlichen Raum aktiv Hilfe leisten kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Wie das genau geht, und welches Verhalten richtig ist, erfuhren die Teilnehmer/innen beim ersten Workshop im F26.

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Werner Höhmann als Wildschadenschätzer verabschiedet

Bürgermeister Frank Börner (r.) und Rathaus-Mitarbeiter Andreas Garde (l.) verabschiedeten Werner Höhmann als Wildschadenschätzer der Stadt Gudensberg.Es war eines unter vielen Ehrenämtern, die Werner Höhmann bekleidete: Von 2010 bis 2018 trat der Gudensberger Landwirt in Aktion, wenn nach einem Wildschaden zwischen dem betroffenen Landwirt und dem für sein Revier verantwortlichen Jagdpächter trotz Schadensfeststellung durch die Kommune und Gütetermin keine Einigung erzielt werden konnte. Nun wurde Höhmann von Bürgermeister Frank Börner mit einem Dank für die geleistete Arbeit aus dem Ehrenamt verabschiedet.

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Gudensberg 2030 – Bürger sind gefragt beim „Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK)“

Im neuen Jahr 2019 wird für den Stadtkern Gudensberg ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nachdem die Innenstadt 2018 in das städtebauliche Förderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen worden ist, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln. Dieses wird vor allem das Wohnen und die Gebäude, die Frei- und Grünflächen, die sozialen und kulturellen Einrichtungen, Handel und Gewerbe, den Verkehr sowie Klima und Energie betrachten.

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Vereinsförderung: Gudensberg unterstützt Vereinsarbeit mit 103.000 €

Vereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens. Auf ehrenamtlicher Grundlage bieten sie vielfältige Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden, sie sind tätig in der Heimat- und Kulturpflege und widmen sich wichtigen sozialen Aufgaben. In Gudensberg sind mehr als 100 Vereine mit tausenden von Mitgliedern registriert. Seit Jahren fördert die Stadt Gudensberg das Vereinsengagement durch direkte und indirekte Zuschüsse. 2018 wurden dafür 103.000 € bereitgestellt.

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